Mit oder ohne Klipp: Nachhaltige Verkehrspolitik bleibt

Wer jetzt denkt, ohne Matthias Klipp würde in Potsdam wieder mehr Politik für Autos gemacht, der irrt. Das von den Stadtverordneten beschlossene Verkehrskonzept der Stadt – also das Stek Verkehr – gilt

PRESSEMITTEILUNG des Kreisverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam vom 4.

Sept. 2015

 

Mit oder ohne Klipp: Nachhaltige Verkehrspolitik bleibt

 

„Wer jetzt denkt, ohne Matthias Klipp würde in Potsdam wieder mehr Politik für Autos gemacht, der irrt. Das von den Stadtverordneten beschlossene Verkehrskonzept der Stadt – also das Stek Verkehr – gilt“, sagt der Kreisvorsitzende NILS NABER.

„Wir Grüne gehen Verkehrspolitik in der Stadt ganzheitlich an. Es gilt weiterhin Rad, Bus und Bahn vor Auto. Für alle, die sich Anderes erhoffen, zitiere ich gerne den Oberbürgermeister Jann Jakobs aus den PNN vom 19. Mai 2015: ‚Potsdam wird keine autogerechte Stadt‘. Wir sagen: Die Stadt muss den Menschen gerecht werden.

 

Die Äußerungen der IHK-Chefin Beate Fernengel zur Verkehrspolitik in Potsdam sind absolute Panikmache. Eine Fahrtwegverlängerung von einigen Minuten als Katastrophe zu bezeichnen, ist eine maßlose Übertreibung. Die Havelspange wird nicht gebaut. Der jüngste Beschluss der Stadtverordneten ist eindeutig.

Sie würde keine Probleme lösen, sondern neue schaffen. Wer von geplanter Einspurigkeit der Zeppelinstraße redet, kennt die Pläne offenbar nicht. Es ist ein Umbau auf insgesamt drei Spuren zur gesetzlich vorgeschriebenen Luftreinhaltung geplant. Die Stadtkooperation hat dazu für das Frühjahr 2016 eine dreimonatige Testphase vereinbart. Die Luftreinhaltung ist ein wichtiges Thema, das wir auch in der Großbeerenstraße angehen werden. Mit oder ohne Matthias Klipp: Es bleibt bei einer nachhaltigen Verkehrspolitik für Potsdam.“

 

Den aktuellen Antrag der Rathauskooperation zur Zeppelinstraße finden Sie hier.

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