KREISVERBAND POTSDAM http://gruene-potsdam.de Der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/weil_wir_hier_leben_buendnisgruene_verabschieden_wahlprogramm_und_stellen_kommunalwahllisten_auf/ "WEIL WIR HIER LEBEN" - Bündnisgrüne verabschieden Wahlprogramm und stellen Kommunalwahllisten auf http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/weil_wir_hier_leben_buendnisgruene_verabschieden_wahlprogramm_und_stellen_kommunalwahllisten_auf/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/weil_wir_hier_leben_buendnisgruene_verabschieden_wahlprogramm_und_stellen_kommunalwahllisten_auf/ Pressemitteilung, 17.02.2019 Bei ihrer Mitgliederversammlung im Karl-Liebknecht-Stadion am Samstagnachmittag haben die Mitglieder des Bündnisgrünen Kreisverbands in Potsdam ihre Listen für die Kommunalwahl 2019 aufgestellt. Kreisverbandssprecher La... Pressemitteilung, 17.02.2019

Bei ihrer Mitgliederversammlung im Karl-Liebknecht-Stadion am Samstagnachmittag haben die Mitglieder des Bündnisgrünen Kreisverbands in Potsdam ihre Listen für die Kommunalwahl 2019 aufgestellt. Kreisverbandssprecher Lars Gindele: „Wir sind begeistert, dass wir unsere Listen in allen Wahlkreisen so stark mit Frauen und Männern gleichermaßen besetzen konnten. Im Geiste des neuen Paritégesetzes im Land Brandenburg, was wir perspektivisch auch auf kommunaler Ebene wollen, täten auch andere Parteien gut daran, Frauen stärker zu fördern.“

Auch ansonsten sind die Wahllisten bunt gemischt. So konnten viele junge und neue Mitglieder gewonnen werden. Auch aus anderen Parteien und Wähler*innengruppen (Die Andere, Linke, SPD) und aus der Zivilgesellschaft (AWO, BUND, Grüne Jugend, Robin Wood etc.) stellen sich viele Kandidierende für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Wahl. Im Spitzenteam setzt der Kreisverband auf eine gute Mischung aus erfahrenen Fraktionsmitgliedern und parlamentarischen Neuzugängen: Saskia Hüneke (Wahlkreis 1), Gert Zöller (Wahlkreis 2), Janny Armbruster (Wahlkreis 3), Andreas Walter (Wahlkreis 4), Uwe Fröhlich (Wahlkreis 5), Wiebke Bartelt (Wahlkreis 6). Vor der Listenaufstellung hatten die Mitglieder am Vormittag ein ambitioniertes Wahlprogramm mit dem Titel "WEIL WIR HIER LEBEN" für die Kommunalwahl beschlossen. Kreisverbandssprecherin Carolin Herrmann freut sich: „Unser Programm ist voller mutiger Bekenntnisse zu einer sozialen Stadtentwicklung, der lokalen Verkehrswende, einem echten Klima- und Naturschutz und einer offenen und solidarischen Stadtgesellschaft in Potsdam.“.

Einige der wichtigsten Projekte, die wir dafür in den 5 Jahren umsetzen wollen sind:

  • Autofreie Innenstadt statt einer Stadt voller Autos, endloser Staus und zahlreichen Unfällen, fordern wir eine Stadt für alle Menschen mit einer guten Erreichbarkeit der Innenstadt ohne Autos und optimalen Fuß- und Radwegen ÖPNV und Umweltverbund wollen wir stark machen und keine neuen Straßenbauprojekte wie die Havelspange, die den Stau nicht bessern und Klima und Umwelt schädigen
  • Fahrradstadt Potsdam konsequente Umsetzung und Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes. massiver Ausbau und erhöhte Sicherheit Fahrradwegen Förderung des Radverkehrs zu Lasten von Parkflächen und Fahrbahnen beschleunigte Realisierung der geplanten Radschnellwege nach Krampnitz, Werder, Berlin, Stahnsdorf und Teltow.
  • Soziale Stadt Potsdam: hohe Mieten verhindern und soziale Durchmischung fördern durch Stärkung von Genossenschaften, Verkäufe von städtischen Grundstücken nur noch in Ausnahmefällen, Grundstücksvergabe nicht nach höchstem Gebot sondern nach sozialem Konzept, 30% Sozialwohnungen
  • Klimastadt Potsdam: konsequente Bereitstellung der finanziellen Mittel zur Umsetzung des Masterplans Klimaschutz

Das Wahlprogramm wird momentan noch redaktionell bearbeitet und wird in Kürze auch auf unserer Website zu finden sein.

Die Kandierendenlisten findet ihr im PDF unten.

Presseberichte:

PNN, 17.02.2019 https://www.pnn.de/potsdam/kommunalwahl-2019-die-gruenen-legen-kandidaten-fuer-kommunalwahl-fest/24005548.html

MAZ, 17.02.2019 http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Wahlprogramm-der-Gruenen-in-Potsdam-Autofreies-Zentrum-und-Geld-fuer-Klimaschutz?fbclid=IwAR3s_stbqREgW6WRNM3VmIoxLmHl78cUtYUa6YfXJS3tx_1ZDn9vulNKgek

 

 

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Mon, 18 Feb 2019 13:06:00 +0100
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/wir_haben_unsere_potsdamer_direktkandidatinnen_fuer_den_landtag_gewaehlt/ MIT FRISCHEM WIND IN DEN WAHLKAMPF - Wir haben unsere Potsdamer Direktkandidat*innen für den Landtag gewählt! http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/wir_haben_unsere_potsdamer_direktkandidatinnen_fuer_den_landtag_gewaehlt/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/wir_haben_unsere_potsdamer_direktkandidatinnen_fuer_den_landtag_gewaehlt/ Auf unserer Mitgliederversammlung am Donnerstag haben wir unsere Direktkandidat*innen für die Landtagswahlkreise in Potsdam und Umgebung gewählt. Im Wahlkreis 19, zu dem der Potsdamer Norden, Werder/Havel und Schwielowsee zählen, hat die Basis den 18-jährige Sprecher der Grünen Jugend Brandenburg Robert Funke gewählt. Im aussichtsreichen Wahlkreis 21, welcher die Potsdamer Innenstadt und weitere Stadtteile nördlich der Havel sowie Babelsberg umfasst, geht die 28-jährige Informatikerin Marie Schäffer, die Mitglied im bündnisgrünen Landesvorstand ist, ins Rennen. Im Wahlkreis 22 im Potsdamer Süden, kandidiert die 50-jährige Kultur- und Sozialanthropologin Frauke Havekost. Der Potsdamer Kreisvorsitzende Lars Gindele zeigte sich optimistisch, dass die Potsdamer Bündnisgrünen ihre Wahlergebnisse steigern können: "Im vergangenen Jahr haben wir fast 70 neue Mitglieder begrüßen können. Mit diesem Schwung wollen wir einen frischen Wahlkampf führen und noch mehr Menschen zum Mitmachen engagieren. Für alle, die der Meinung sind, dass politisch mehr passieren muss, ist jetzt die richtig Zeit bei den Grünen einzutreten und aktiv zu werden.“ Erst am vergangenen Sonntag konnte die Bundesvorsitzende Annalena Baerbock das 300. Mitglied des Potsdamer Kreisverbandes begrüßen. Beim traditionellen Neujahrsfrühstück starteten mehr als 150 Teilnehmer*innen das politische Jahr, in dem vor der Landtagswahl am 1. September auch die Kommunalwahlen und die Europawahl am 26. Mai stattfinden. Auf unserer Mitgliederversammlung am Donnerstag haben wir unsere Direktkandidat*innen für die Landtagswahlkreise in Potsdam und Umgebung gewählt. Im Wahlkreis 19, zu dem der Potsdamer Norden, Werder/Havel und Schwielowsee zählen, hat die Basis den 18-jährige Sprecher der Grünen Jugend Brandenburg Robert Funke gewählt. Im aussichtsreichen Wahlkreis 21, welcher die Potsdamer Innenstadt und weitere Stadtteile nördlich der Havel sowie Babelsberg umfasst, geht die 28-jährige Informatikerin Marie Schäffer, die Mitglied im bündnisgrünen Landesvorstand ist, ins Rennen. Im Wahlkreis 22 im Potsdamer Süden, kandidiert die 50-jährige Kultur- und Sozialanthropologin Frauke Havekost.

Der Potsdamer Kreisvorsitzende Lars Gindele zeigte sich optimistisch, dass die Potsdamer Bündnisgrünen ihre Wahlergebnisse steigern können: "Im vergangenen Jahr haben wir fast 70 neue Mitglieder begrüßen können. Mit diesem Schwung wollen wir einen frischen Wahlkampf führen und noch mehr Menschen zum Mitmachen engagieren. Für alle, die der Meinung sind, dass politisch mehr passieren muss, ist jetzt die richtig Zeit bei den Grünen einzutreten und aktiv zu werden.“

Erst am vergangenen Sonntag konnte die Bundesvorsitzende Annalena Baerbock das 300. Mitglied des Potsdamer Kreisverbandes begrüßen. Beim traditionellen Neujahrsfrühstück starteten mehr als 150 Teilnehmer*innen das politische Jahr, in dem vor der Landtagswahl am 1. September auch die Kommunalwahlen und die Europawahl am 26. Mai stattfinden.

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Fri, 18 Jan 2019 14:30:00 +0100
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/grosser_andrang_bei_neujahrsfruehstueck_im_friedensaal/ BÜNDNISGRÜNES NEUJAHRSFRÜHSTÜCK - Großer Andrang im Friedensaal http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/grosser_andrang_bei_neujahrsfruehstueck_im_friedensaal/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/grosser_andrang_bei_neujahrsfruehstueck_im_friedensaal/ Am Sonntag ist der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit dem alljährlichen Neujahrsfrühstück politisch ins neue Jahr gestartet. Dabei betonte Anna Cavazzini, Kandidatin der Europaliste und Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Europa,... Am Sonntag ist der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit dem alljährlichen Neujahrsfrühstück politisch ins neue Jahr gestartet. Dabei betonte Anna Cavazzini, Kandidatin der Europaliste und Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Europa, die Bedeutung der Europawahl für die kommunale Politik:

„Ganz viele Dinge, die hier vor Ort das Leben der Menschen beeinflussen, werden in Brüssel entschieden. Und das heißt, wenn wir in Potsdam eine andere Politik wollen, dann heißt es nicht nur Grün in Potsdam wählen, sondern dann heißt es auch, Grün auf europäischer Ebene wählen. Dann können wir auch die großen Rahmenbedingungen, die hier vor Ort wirken, beeinflussen.“

Die Bundesvorsitzende Annalena Baerbock begrüßte zahlreiche Neumitglieder und ermutigte sie, sich aktiv in die Politik im Kreisverband einzubringen. Unter den zahlreichen Neumitgliedern konnte der Kreisverband Potsdam auch sein sein 300. Mitglied aufnehmen. Damit erreicht der stetige Wachstumskurs des Kreisverbandes im letzten Jahr einen neuen Höhepunkt. Als 300. Mitglied konnte der 18-jährige Sprecher der Grünen Jugend Potsdam Armin Scheffler begrüßt werden. Zu seiner Motivation bei den Grünen einzutreten, erläutert er:

„Demokratie lebt von gesellschaftlicher Teilhabe und der Beteiligung seiner Bürger*innen – vor allem der Jugendlichen. Ich bin dankbar, mich bei den Grünen frei nach meinen Interessen beteiligen und an Entscheidungsprozessen mitwirken zu können.“

Im Anschluss an das Neujahrsfrühstück stellten sich beim Urwahlforum die Kandidat*innen für die Urwahl zur Landtagswahl in Brandenburg vor.

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Fri, 18 Jan 2019 10:00:00 +0100
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/-6f0b4dec4c/ HAVELSPANGE: Stadtfraktion und Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam kritisieren erneuten Vorstoß scharf http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/-6f0b4dec4c/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/-6f0b4dec4c/ Stadtfraktion und Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam kritisieren erneuten Vorstoß zur Havelspange scharf Der erneute Vorstoß der Stadtfraktionen Linke, CDU/ANW, Bürgerbündnis/FDP und dem SPD-Stadtverordneten Claus Wartenberg mit einem Antrag bei der heutigen Stadtverordnetenversammlung das Bauvorhaben eines dritten Havelübergangs – die Havelspange – wiederzubeleben, stößt bei den Potsdamer Bündnisgrünen auf großes Unverständnis. Das Projekt war in der Potsdamer Stadtpolitik bereits vielfach im Gespräch wurde aber zuletzt nach eingehender Prüfung 2014 von der Stadtverordnetenversammlung verworfen. Die Sprecherin des Kreisvorstands Carolin Herrmann findet den neuerlichen Antrag unverantwortlich: „Den Menschen wird hier die Illusion vermittelt, die Verkehrsprobleme der Stadt lösen zu können, in dem man noch mehr Straßen baut! Die Havelspange wäre allein für den Teil des Autoverkehrs attraktiv, der Potsdam umfahren möchte. Der überwiegende Teil der Autofahrer*innen fährt jedoch aus Potsdam heraus oder pendelt aus dem Umland in die Stadt ein. Das heißt, eine Umgehungsstraße würde nicht die erhoffte Entlastung bringen - schlimmer noch, der Übergang könnte als kürzere Alternative zur Autobahn A10 noch weiteren Verkehr und damit noch mehr Stau, Lärm und Luftverschmutzung mit sich bringen!“ Saskia Hüneke, verkehrspolitische Sprecherin der Stadtfraktion, sagt dazu: „Diese Initiative setzt falsche Prioritäten, was Investitionsmittel aber auch Planungskapazitäten angeht. Die Lösung der Problematik besteht in einer konsequenten Förderung der Verkehrsmittel des Umweltverbundes und einer starken Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, Land und Bund. Eine moderne und nachhaltige Mobilität, die den Anforderungen der wachsenden Stadt auf eine gerechte Weise entspricht, werden wir nur mit solch zukunftsorientierten Maßnahmen erreichen.“ Carolin Herrmann erläutert: "Neben umwelt- und verkehrspolitischen Aspekten spricht außerdem gegen die Havelspange, dass sie finanziell überhaupt nicht stemmbar ist. Sie wurde bereits vor mehr als 10 Jahren aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen und müsste daher ohne Gelder vom Bund von der Stadt Potsdam finanziert werden."

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Wed, 07 Nov 2018 14:36:00 +0100
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/buendnisgruene_erwarten_vom_neuen_oberbuergermeister_ein_mutiges_voranschreiten_statt_zaghaftes_weiter_so_in_verkehrs_wohnungs_und_klimapolitik/ Bündnisgrüne erwarten vom neuen Oberbürgermeister ein mutiges Voranschreiten statt zaghaftes „Weiter so“ in Verkehrs-, Wohnungs- und Klimapolitik! http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/buendnisgruene_erwarten_vom_neuen_oberbuergermeister_ein_mutiges_voranschreiten_statt_zaghaftes_weiter_so_in_verkehrs_wohnungs_und_klimapolitik/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/buendnisgruene_erwarten_vom_neuen_oberbuergermeister_ein_mutiges_voranschreiten_statt_zaghaftes_weiter_so_in_verkehrs_wohnungs_und_klimapolitik/ Der Kreisverband und die Stadtfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gratulieren Mike Schubert zur Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Potsdam und hoffen auf gute und inhaltlich fruchtbare Zusammenarbeit. Der geringe Abstand zu Martina Trauth sowie die geringe Wahlbeteiligung von 37,8 Prozent machen jedoch deutlich, dass Schubert große Teile Potsdams nicht überzeugt hat und viele nicht so weitermachen wollen wie bisher.(...) Der Kreisverband und die Stadtfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gratulieren Mike Schubert zur Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Potsdam und hoffen auf gute und inhaltlich fruchtbare Zusammenarbeit. Der geringe Abstand zu Martina Trauth sowie die geringe Wahlbeteiligung von 37,8 Prozent machen jedoch deutlich, dass Schubert große Teile Potsdams nicht überzeugt hat und viele nicht so weitermachen wollen wie bisher. „Herr Schubert muss nun zeigen, dass er der Oberbürgermeister aller Potsdamer*innen ist. Dazu gehört es auch in Sachen Verkehrs- und Wohnungspolitik mutigere Ideen umzusetzen, als man es von der SPD in Potsdam gewohnt ist.“ so die Kreisverbandssprecherin Carolin Herrmann. „Zeitgemäß wäre es, den Autoverkehr aus den Stadtzentren herauszuhalten und in der Wohnungs- und Mietenpolitik nicht allein auf den Neubau von Sozialwohnungen, sondern vielfältige Lösungen zu setzen.“ Damit Potsdam seinem Erbe als tolerante Stadt wirklich gerecht wird, ist den Bündnisgrünen auch ein starkes Engagement in der Integrationspolitik wichtig: „Wir wünschen uns, dass sich der neue Oberbürgermeister zuallererst für ein besseres Verwaltungshandeln in der Ausländerbehörde einsetzt.“

Die Fraktionsvorsitzende der Stadtfraktion Janny Armbruster ergänzt: „Wir erwarten, dass Mike Schubert nun seine Wahlkampfversprechen einlöst und eine gute überparteiliche Zusammenarbeit mit den Fraktionen bei den wichtigen Themen Verkehr, Wohnen, Wirtschaftsförderung oder Stadtteilentwicklung anstrebt. Im Bereich Klimaschutz erfordert die bisher vernachlässigte Umsetzung des Masterplans „100% Klimaschutz“ vom neuen Oberbürgermeister ein deutlich ambitionierteres Handeln, um das Ziel einer massiven Reduzierung von Treibhausgasemissionen in Potsdam zu erreichen. Klimaschutz muss Chefsache werden!

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Mon, 15 Oct 2018 14:53:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/neuer_kreisvorstand_buendnisgruene_mit_junger_doppelspitze/ NEUER KREISVORSTAND: Bündnisgrüne mit junger Doppelspitze http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/neuer_kreisvorstand_buendnisgruene_mit_junger_doppelspitze/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/neuer_kreisvorstand_buendnisgruene_mit_junger_doppelspitze/ Die Potsdamer Bündnisgrünen haben am vergangenen Donnerstag mit Carolin Herrmann (31) und Lars Gindele (40) eine neue Doppelspitze gewählt. Schatzmeister des Kreisverbands bleibt Robert Zilke (58). Beisitzerin im neuen Kreisvorstand sind die ehemalige Kreisverbandssprecherin Frauke Havekost (49), Beisitzer sind Michael Mühl (25) und Thomas Jaeschke (27). Die neue Kreisverbandssprecherin Carolin Herrmann arbeitet als Politikwissenschaftlerin und war zuvor schon seit 2017 als Beisitzerin im Kreisvorstand aktiv. Die gebürtige Potsdamerin sieht als einen ihrer Schwerpunkte die Vorbereitung der Wahlen im nächsten Jahr: „Wir arbeiten derzeit schon mit Hochdruck an unserem Programm für die Kommunalwahl 2019. In unserer stark wachsenden Stadt muss steigenden Mieten und zunehmenden Verkehrsproblemen mit mutigen Lösungen begegnet werden. Dafür kommen wir nicht umhin vermeintliche Gewissheiten in der Potsdamer Politik, wie den sozialen Wohnungsbau als Allheilmittel gegen Wohnungsnot und Mietpreise oder die Allgegenwärtigkeit von Autos und Parkplätzen im innerstädtischen Bereich in Frage zu stellen und neu zu denken. Helfen kann dabei der Blick über den Tellerrand in andere europäische Städte, um von erfolgreichen Projekten und bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren und ganz konkret das Abrufen von EU-Förderungen bspw. für Maßnahmen zur Umsetzung der Verkehrswende. Dieses Zusammendenken von Potsdam und Europa stellt für mich eine unserer wichtigsten Aufgaben im Kommunal- und Europawahlkampf dar.“ Lars Gindele ist Erziehungswissenschaftler und arbeitet als Marktforscher eines internationalen Online-Shops. Er möchte sich insbesondere für eine klimafreundliche und lebenswerte Stadt einsetzen: „Wir müssen im Klimaschutz endlich handeln und die Situation auch als Chance begreifen. Weniger Autoverkehr ist im Endeffekt mehr – für das Klima, unsere Umwelt und für unsere Lebensqualität vor Ort. In Zukunft müssen Fuß, Rad- und öffentlicher Nahverkehr stärkeren Vorrang haben. Das wachsende Potsdam muss mit den vorhandenen Flächen vernünftig umgehen – einen Großteil des öffentlichen Raums für Autos vorzuhalten, ist nicht sinnvoll.“ Darüber hinaus möchte Lars Gindele viele weitere Menschen zur Mitarbeit bei Bündnis 90/Die Grünen begeistern: „Ich bin selbst erst seit Februar dieses Jahres bündnisgrünes Mitglied und damit der beste Beweis, dass man bei uns jederzeit eingeladen ist, mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Alle, die sich für eine lebenswertere Zukunft einsetzen, sind bei uns herzlich willkommen.“ Bisher führten Dr. Mechthild Rünger und Dr. Gert Zöller den Kreisverband. Beide traten nicht zur Wiederwahl an. Der Potsdamer Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen hat derzeit 277 Mitglieder und ist damit seit Jahresbeginn um 40 Mitglieder gewachsen. Die Potsdamer Bündnisgrünen haben am vergangenen Donnerstag mit Carolin Herrmann (31) und Lars Gindele (40) eine neue Doppelspitze gewählt. Schatzmeister des Kreisverbands bleibt Robert Zilke (58). Beisitzerin im neuen Kreisvorstand sind die ehemalige Kreisverbandssprecherin Frauke Havekost (49), Beisitzer sind Michael Mühl (25) und Thomas Jaeschke (27).

Die neue Kreisverbandssprecherin Carolin Herrmann arbeitet als Politikwissenschaftlerin und war zuvor schon seit 2017 als Beisitzerin im Kreisvorstand aktiv. Die gebürtige Potsdamerin sieht als einen ihrer Schwerpunkte die Vorbereitung der Wahlen im nächsten Jahr: „Wir arbeiten derzeit schon mit Hochdruck an unserem Programm für die Kommunalwahl 2019. In unserer stark wachsenden Stadt muss steigenden Mieten und zunehmenden Verkehrsproblemen mit mutigen Lösungen begegnet werden. Dafür kommen wir nicht umhin vermeintliche Gewissheiten in der Potsdamer Politik, wie den sozialen Wohnungsbau als Allheilmittel gegen Wohnungsnot und Mietpreise oder die Allgegenwärtigkeit von Autos und Parkplätzen im innerstädtischen Bereich in Frage zu stellen und neu zu denken. Helfen kann dabei der Blick über den Tellerrand in andere europäische Städte, um von erfolgreichen Projekten und bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren und ganz konkret das Abrufen von EU-Förderungen bspw. für Maßnahmen zur Umsetzung der Verkehrswende. Dieses Zusammendenken von Potsdam und Europa stellt für mich eine unserer wichtigsten Aufgaben im Kommunal- und Europawahlkampf dar.“

Lars Gindele ist Erziehungswissenschaftler und arbeitet als Marktforscher eines internationalen Online-Shops. Er möchte sich insbesondere für eine klimafreundliche und lebenswerte Stadt einsetzen: „Wir müssen im Klimaschutz endlich handeln und die Situation auch als Chance begreifen. Weniger Autoverkehr ist im Endeffekt mehr – für das Klima, unsere Umwelt und für unsere Lebensqualität vor Ort. In Zukunft müssen Fuß, Rad- und öffentlicher Nahverkehr stärkeren Vorrang haben. Das wachsende Potsdam muss mit den vorhandenen Flächen vernünftig umgehen – einen Großteil des öffentlichen Raums für Autos vorzuhalten, ist nicht sinnvoll.“ Darüber hinaus möchte Lars Gindele viele weitere Menschen zur Mitarbeit bei Bündnis 90/Die Grünen begeistern: „Ich bin selbst erst seit Februar dieses Jahres bündnisgrünes Mitglied und damit der beste Beweis, dass man bei uns jederzeit eingeladen ist, mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Alle, die sich für eine lebenswertere Zukunft einsetzen, sind bei uns herzlich willkommen.“

Bisher führten Dr. Mechthild Rünger und Dr. Gert Zöller den Kreisverband. Beide traten nicht zur Wiederwahl an. Der Potsdamer Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen hat derzeit 277 Mitglieder und ist damit seit Jahresbeginn um 40 Mitglieder gewachsen.

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Fri, 28 Sep 2018 00:59:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/engagierter_wahlkampf_von_janny_armbruster_wird_mit_gutem_ergebnis_belohnt/ Engagierter Wahlkampf von Janny Armbruster wird mit gutem Ergebnis belohnt http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/engagierter_wahlkampf_von_janny_armbruster_wird_mit_gutem_ergebnis_belohnt/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/engagierter_wahlkampf_von_janny_armbruster_wird_mit_gutem_ergebnis_belohnt/ Mit 8.9% der Wähler*innen-Stimmen konnte Janny Armbruster das Ergebnis der letzten OB-Wahl deutlich verbessern. Das ist einem engagierten Wahlkampf gemeinsam mit ihrem Team zu verdanken. Dennoch kann es nicht zufriedenstellen, auf der letzten Position gelandet zu sein. Insbesondere muss es bedenklich stimmen, wenn in einer bunten, internationalen und offenen Stadt wie Potsdam ein Rechtspopulist mit dürftiger Programmatik besser abschneidet als die bündnisgrüne Kandidatin. Gert Zöller, Kreisverbandssprecher meint: „Janny Armbruster hatte genau die richtigen Themen. Es ist kein Zufall, dass sich die anderen Kandidat*innen immer wieder als politische Trittbrettfahrer*innen betätigt haben, z.B. bei der autofreien Innenstadt.“ Mechthild Rünger, Kreisverbandssprecherin ergänzt: „Das Ergebnis bietet eine gute Ausgangslage für die anstehende Kommunalwahl. Wir werden nun noch engagierter für eine nachhaltige Verkehrspolitik, aktiven Klimaschutz und bezahlbare Mieten kämpfen.“ Über eine etwaige Empfehlung für die Stichwahl am 14. Oktober wird die Kreismitgliederversammlung von Bündnis90/Die Grünen in Potsdam am 27. September beraten. Mit 8.9% der Wähler*innen-Stimmen konnte Janny Armbruster das Ergebnis der letzten OB-Wahl deutlich verbessern. Das ist einem engagierten Wahlkampf gemeinsam mit ihrem Team zu verdanken. Dennoch kann es nicht zufriedenstellen, auf der letzten Position gelandet zu sein. Insbesondere muss es bedenklich stimmen, wenn in einer bunten, internationalen und offenen Stadt wie Potsdam ein Rechtspopulist mit dürftiger Programmatik besser abschneidet als die bündnisgrüne Kandidatin.

Gert Zöller, Kreisverbandssprecher meint: „Janny Armbruster hatte genau die richtigen Themen. Es ist kein Zufall, dass sich die anderen Kandidat*innen immer wieder als politische Trittbrettfahrer*innen betätigt haben, z.B. bei der autofreien Innenstadt.“ Mechthild Rünger, Kreisverbandssprecherin ergänzt: „Das Ergebnis bietet eine gute Ausgangslage für die anstehende Kommunalwahl. Wir werden nun noch engagierter für eine nachhaltige Verkehrspolitik, aktiven Klimaschutz und bezahlbare Mieten kämpfen.“

Über eine etwaige Empfehlung für die Stichwahl am 14. Oktober wird die Kreismitgliederversammlung von Bündnis90/Die Grünen in Potsdam am 27. September beraten.

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Wed, 26 Sep 2018 18:40:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/coastal_clean_up_day_potsdam_mal_richtig_aufraeumen/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/coastal_clean_up_day_potsdam_mal_richtig_aufraeumen/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/coastal_clean_up_day_potsdam_mal_richtig_aufraeumen/ Die Gurke in Plastikfolie, doppelt verpackte Schokoriegel, Einwegbesteck und Plastiktüten: Plastikmüll ist die Seuche des 21. Jahrhunderts. Anlässlich des Internationalen Coastal-Cleanup Day am 15. September zum Schutz der Küsten und Meere rufen auch der Landesverband Brandenburg und der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dazu auf, das Flussufer der Havel zu säubern. Damit weisen sie darauf hin, dass Plastik nicht biologisch abbaubar ist, die Meere mit Plastikteppichen verschmutzt und Tiere und Menschen gefährdet. Seid dabei, befreit die Neustädter Havelbucht von Plastik und sonstigem Müll! Am Sonnabend, 15.09.2018, von 14:30 bis 15:30 Uhr an der Neustädter Havelbucht, Nähe Café Seerose, Breite Straße, 14467 Potsdam mit Reinhard Bütikofer, Co-Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei und Mitglied des Europäischen Parlaments Petra Budke, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg Janny Armbruster, Oberbürgermeister-Kandidatin für Potsdam für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Die Gurke in Plastikfolie, doppelt verpackte Schokoriegel, Einwegbesteck und Plastiktüten: Plastikmüll ist die Seuche des 21. Jahrhunderts. Anlässlich des Internationalen Coastal-Cleanup Day am 15. September zum Schutz der Küsten und Meere rufen auch der Landesverband Brandenburg und der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dazu auf, das Flussufer der Havel zu säubern. Damit weisen sie darauf hin, dass Plastik nicht biologisch abbaubar ist, die Meere mit Plastikteppichen verschmutzt und Tiere und Menschen gefährdet. Seid dabei, befreit die Neustädter Havelbucht von Plastik und sonstigem Müll!

Am Sonnabend, 15.09.2018, von 14:30 bis 15:30 Uhr

an der Neustädter Havelbucht, Nähe Café Seerose, Breite Straße, 14467 Potsdam

mit Reinhard Bütikofer, Co-Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei und Mitglied des Europäischen Parlaments

Petra Budke, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg

Janny Armbruster, Oberbürgermeister-Kandidatin für Potsdam für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Thu, 13 Sep 2018 17:30:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/schellnhubers_mahnungen_ernst_nehmen_potsdam_braucht_echten_klimaschutz_keine_symbolpolitik/ Schellnhubers Mahnungen ernst nehmen: Potsdam braucht echten Klimaschutz, keine Symbolpolitik http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/schellnhubers_mahnungen_ernst_nehmen_potsdam_braucht_echten_klimaschutz_keine_symbolpolitik/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/schellnhubers_mahnungen_ernst_nehmen_potsdam_braucht_echten_klimaschutz_keine_symbolpolitik/ Mit dem Eintrag von Herrn Schellnhuber in das goldene Buch der Stadt ehrt Potsdam einen der weltweit renommiertesten Klimaforscher. Aber hört die Stadt Potsdam auch auf seine Mahnungen? In einem öffentlichen Gespräch mit der bündnisgrünen OB-Kandidatin Janny Armbruster am vergangenen Freitag hob Schellnhuber die Rolle der Kommunen für den Klimaschutz hervor und betonte, dass Potsdam die besten Voraussetzungen besitze, eine Rolle als Leuchtturm für den Klimaschutz zu übernehmen. Nur verspüre man in der Landeshauptstadt leider keine überbordende Stimmung für Klimaschutzinitiativen. Schellnhuber verwies auf die Stadt Kopenhagen, die innerhalb von 20 Jahren zu einer lebendigen Fahrradstadt mit hoher Lebensqualität umgebaut wurde, während in Potsdam immer noch über die Havelspange diskutiert wird. Gert Zöller, Sprecher des Kreisvorstands von Bündnis90/Die Grünen sagt: "Potsdam hat ein Klimaschutzkonzept mit 99 Einzelmaßnahmen beschlossen und ist mit der Ernenennung zur Masterplankommune die Verpflichtung eingegangen, die Treibhausgasemission bis 2050 um 95 Prozent zu senken. Die konkrete Umsetzung und die kritische Evaluierung der Maßnahmen hinkt aber leider oft." OB-Kandidatin Janny Armbruster geht weiter: "Das Querschnittsthema Klimaschutz muss in den Bereichen Verkehr, Bauen und Energie konsequent mit Leben erfüllt werden. Im neuen Stadtteil Krampnitz haben wir dazu alle Gestaltungsmöglichkeiten und können ein CO2-neutrales Quartier mit klimaschonender Bauweise und Mobiltät schaffen, wie es die Stadtverordnetenversammlung auf Antrag von Bündnis90/Die Grünen im Jahr 2015 beschlossen hat. Dagegen sind symbolische Maßnahmen wie die kostspielige Klimapreis-Verleihung zweitrangig. Im Rathaus muss die Klimakoordinierungsstelle ihre periphere Lage verlassen und enger an den Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bauen, und Umwelt angeschlossen werden, um wirksamer bei klimarelevanten Vorhaben Einfluss nehmen zu können." Mit dem Eintrag von Herrn Schellnhuber in das goldene Buch der Stadt ehrt Potsdam einen der weltweit renommiertesten Klimaforscher. Aber hört die Stadt Potsdam auch auf seine Mahnungen? In einem öffentlichen Gespräch mit der bündnisgrünen OB-Kandidatin Janny Armbruster am vergangenen Freitag hob Schellnhuber die Rolle der Kommunen für den Klimaschutz hervor und betonte, dass Potsdam die besten Voraussetzungen besitze, eine Rolle als Leuchtturm für den Klimaschutz zu übernehmen. Nur verspüre man in der Landeshauptstadt leider keine überbordende Stimmung für Klimaschutzinitiativen. Schellnhuber verwies auf die Stadt Kopenhagen, die innerhalb von 20 Jahren zu einer lebendigen Fahrradstadt mit hoher Lebensqualität umgebaut wurde, während in Potsdam immer noch über die Havelspange diskutiert wird.

Gert Zöller, Sprecher des Kreisvorstands von Bündnis90/Die Grünen sagt: "Potsdam hat ein Klimaschutzkonzept mit 99 Einzelmaßnahmen beschlossen und ist mit der Ernenennung zur Masterplankommune die Verpflichtung eingegangen, die Treibhausgasemission bis 2050 um 95 Prozent zu senken. Die konkrete Umsetzung und die kritische Evaluierung der Maßnahmen hinkt aber leider oft." OB-Kandidatin Janny Armbruster geht weiter: "Das Querschnittsthema Klimaschutz muss in den Bereichen Verkehr, Bauen und Energie konsequent mit Leben erfüllt werden. Im neuen Stadtteil Krampnitz haben wir dazu alle Gestaltungsmöglichkeiten und können ein CO2-neutrales Quartier mit klimaschonender Bauweise und Mobiltät schaffen, wie es die Stadtverordnetenversammlung auf Antrag von Bündnis90/Die Grünen im Jahr 2015 beschlossen hat. Dagegen sind symbolische Maßnahmen wie die kostspielige Klimapreis-Verleihung zweitrangig. Im Rathaus muss die Klimakoordinierungsstelle ihre periphere Lage verlassen und enger an den Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bauen, und Umwelt angeschlossen werden, um wirksamer bei klimarelevanten Vorhaben Einfluss nehmen zu können."

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Mon, 03 Sep 2018 16:29:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/mein_program_heisst_potsdam_janny_armbruster_praesentiert_plakate/ Mein Program heißt Potsdam: Janny Armbruster präsentiert Plakate http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/mein_program_heisst_potsdam_janny_armbruster_praesentiert_plakate/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/mein_program_heisst_potsdam_janny_armbruster_praesentiert_plakate/ Seit einigen Tagen bereits sind Plakate der bündnisgrünen Oberbürgermeisterkandidatin Janny Armbruster in der Stadt präsent. Viele Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen waren vom ersten Moment an unterwegs und brachten Botschaften wie "Mit Rad und Öffis - wie sonst?" und "Stadt für alle - was sonst?" auf die Straßen. Seit Ende Juli sind jetzt auch 13 Großflächenplakate im gesamten Stadtgebiet zu sehen. Das ist der Auftakt für die heiße Phase des Wahlkampfs. An Ständen, bei Veranstaltungen und bei Radtouren in den Kiezen kommt Janny Armbruster mit den Leuten vor Ort in Kontakt und stellt ihre Ideen für die Stadtteile und die gesamte Stadt vor, ganz nach dem Motto, das auf den Großflächenplakaten zu sehen ist: "Mein Programm heißt Potsdam." Seit einigen Tagen bereits sind Plakate der bündnisgrünen Oberbürgermeisterkandidatin Janny Armbruster in der Stadt präsent. Viele Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen waren vom ersten Moment an unterwegs und brachten Botschaften wie "Mit Rad und Öffis - wie sonst?" und "Stadt für alle - was sonst?" auf die Straßen. Seit Ende Juli sind jetzt auch 13 Großflächenplakate im gesamten Stadtgebiet zu sehen. Das ist der Auftakt für die heiße Phase des Wahlkampfs. An Ständen, bei Veranstaltungen und bei Radtouren in den Kiezen kommt Janny Armbruster mit den Leuten vor Ort in Kontakt und stellt ihre Ideen für die Stadtteile und die gesamte Stadt vor, ganz nach dem Motto, das auf den Großflächenplakaten zu sehen ist: "Mein Programm heißt Potsdam."

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Wed, 01 Aug 2018 15:43:00 +0200