KREISVERBAND POTSDAM http://gruene-potsdam.de Der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/wahlkampfmitarbeiterin_gesucht/ Wahlkampfmitarbeiter*in gesucht! http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/wahlkampfmitarbeiterin_gesucht/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/wahlkampfmitarbeiterin_gesucht/ Zur Unterstützung des Wahlkampfs zur Kommunal- und Europawahl suchen wir für die Zeit vom 15. Januar / 1. Februar 2018 bis zum 15. Juni 2019 eine*n (studentische*n) Mitarbeiter*in für den Wahlkampf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband Potsdam Eine Verlängerung bis zum 15. September 2019 für den Wahlkampf zur Landtagswahl ist möglich. Das Aufgabengebiet umfasst die Koordination von Terminen, Aktionen und Veranstaltungen in der Wahlkampfzeit. Die Stelle ist für Studierende geeignet. Dich erwartet: • Koordination von Terminen und Anfragen • Organisation von Wahlkampfaktionen und Veranstaltungen • Einsatzplanung der Aktiven und Freiwilligenansprache • ggf. Teilnahme an Wahlkampfaktionen • Unterstützung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit • organisatorische Vor- und Nachbereitung der Sitzungen des Wahlkampfteams Du bist: • an der Politik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN interessiert • ein Organisationstalent, ein Teamplayer und arbeitest eigenverantwortlich • bereit für die Arbeit mit Social Media und Presse • bereit, auch am Abend und an Wochenenden zu arbeiten Wir bieten: • volle organisatorische Einbindung in einen spannenden und engagierten Wahlkampf in Potsdam mit einem netten Arbeitsumfeld • 850 EUR Vergütung pro Monat bei einer Arbeitszeit von 18 Stunden pro Woche Kontakt: Sende deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen als zusammenhängende PDF-Datei bitte per E-Mail an: bewerbung@gruene-potsdam.de Bewerbungsfrist ist der 5. Januar 2019. Zur Unterstützung des Wahlkampfs zur Kommunal- und Europawahl suchen wir für die Zeit vom 15. Januar / 1. Februar 2018 bis zum 15. Juni 2019 eine*n

 

 

(studentische*n) Mitarbeiter*in für den Wahlkampf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband Potsdam

 

Eine Verlängerung bis zum 15. September 2019 für den Wahlkampf zur Landtagswahl ist möglich.

Das Aufgabengebiet umfasst die Koordination von Terminen, Aktionen und Veranstaltungen in der Wahlkampfzeit. Die Stelle ist für Studierende geeignet.

 

Dich erwartet:

• Koordination von Terminen und Anfragen

• Organisation von Wahlkampfaktionen und Veranstaltungen

• Einsatzplanung der Aktiven und Freiwilligenansprache

• ggf. Teilnahme an Wahlkampfaktionen

• Unterstützung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

• organisatorische Vor- und Nachbereitung der Sitzungen des Wahlkampfteams

 

Du bist:

• an der Politik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN interessiert

• ein Organisationstalent, ein Teamplayer und arbeitest eigenverantwortlich

• bereit für die Arbeit mit Social Media und Presse

• bereit, auch am Abend und an Wochenenden zu arbeiten

 

Wir bieten:

• volle organisatorische Einbindung in einen spannenden und engagierten Wahlkampf in Potsdam mit einem netten Arbeitsumfeld

• 850 EUR Vergütung pro Monat bei einer Arbeitszeit von 18 Stunden pro Woche

 

Kontakt: Sende deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen als zusammenhängende PDF-Datei bitte per E-Mail an: bewerbung@gruene-potsdam.de Bewerbungsfrist ist der 5. Januar 2019.

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Fri, 07 Dec 2018 16:50:00 +0100
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/-6f0b4dec4c/ Stadtfraktion und Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam kritisieren erneuten Vorstoß zur Havelspange scharf http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/-6f0b4dec4c/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/-6f0b4dec4c/ Stadtfraktion und Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam kritisieren erneuten Vorstoß zur Havelspange scharf Der erneute Vorstoß der Stadtfraktionen Linke, CDU/ANW, Bürgerbündnis/FDP und dem SPD-Stadtverordneten Claus Wartenberg mit einem Antrag bei der heutigen Stadtverordnetenversammlung das Bauvorhaben eines dritten Havelübergangs – die Havelspange – wiederzubeleben, stößt bei den Potsdamer Bündnisgrünen auf großes Unverständnis. Das Projekt war in der Potsdamer Stadtpolitik bereits vielfach im Gespräch wurde aber zuletzt nach eingehender Prüfung 2014 von der Stadtverordnetenversammlung verworfen. Die Sprecherin des Kreisvorstands Carolin Herrmann findet den neuerlichen Antrag unverantwortlich: „Den Menschen wird hier die Illusion vermittelt, die Verkehrsprobleme der Stadt lösen zu können, in dem man noch mehr Straßen baut! Die Havelspange wäre allein für den Teil des Autoverkehrs attraktiv, der Potsdam umfahren möchte. Der überwiegende Teil der Autofahrer*innen fährt jedoch aus Potsdam heraus oder pendelt aus dem Umland in die Stadt ein. Das heißt, eine Umgehungsstraße würde nicht die erhoffte Entlastung bringen - schlimmer noch, der Übergang könnte als kürzere Alternative zur Autobahn A10 noch weiteren Verkehr und damit noch mehr Stau, Lärm und Luftverschmutzung mit sich bringen!“ Saskia Hüneke, verkehrspolitische Sprecherin der Stadtfraktion, sagt dazu: „Diese Initiative setzt falsche Prioritäten, was Investitionsmittel aber auch Planungskapazitäten angeht. Die Lösung der Problematik besteht in einer konsequenten Förderung der Verkehrsmittel des Umweltverbundes und einer starken Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, Land und Bund. Eine moderne und nachhaltige Mobilität, die den Anforderungen der wachsenden Stadt auf eine gerechte Weise entspricht, werden wir nur mit solch zukunftsorientierten Maßnahmen erreichen.“ Carolin Herrmann erläutert: "Neben umwelt- und verkehrspolitischen Aspekten spricht außerdem gegen die Havelspange, dass sie finanziell überhaupt nicht stemmbar ist. Sie wurde bereits vor mehr als 10 Jahren aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen und müsste daher ohne Gelder vom Bund von der Stadt Potsdam finanziert werden."

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Wed, 07 Nov 2018 14:36:00 +0100
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/buendnisgruene_erwarten_vom_neuen_oberbuergermeister_ein_mutiges_voranschreiten_statt_zaghaftes_weiter_so_in_verkehrs_wohnungs_und_klimapolitik/ Bündnisgrüne erwarten vom neuen Oberbürgermeister ein mutiges Voranschreiten statt zaghaftes „Weiter so“ in Verkehrs-, Wohnungs- und Klimapolitik! http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/buendnisgruene_erwarten_vom_neuen_oberbuergermeister_ein_mutiges_voranschreiten_statt_zaghaftes_weiter_so_in_verkehrs_wohnungs_und_klimapolitik/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/buendnisgruene_erwarten_vom_neuen_oberbuergermeister_ein_mutiges_voranschreiten_statt_zaghaftes_weiter_so_in_verkehrs_wohnungs_und_klimapolitik/ Der Kreisverband und die Stadtfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gratulieren Mike Schubert zur Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Potsdam und hoffen auf gute und inhaltlich fruchtbare Zusammenarbeit. Der geringe Abstand zu Martina Trauth sowie die geringe Wahlbeteiligung von 37,8 Prozent machen jedoch deutlich, dass Schubert große Teile Potsdams nicht überzeugt hat und viele nicht so weitermachen wollen wie bisher.(...) Der Kreisverband und die Stadtfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gratulieren Mike Schubert zur Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Potsdam und hoffen auf gute und inhaltlich fruchtbare Zusammenarbeit. Der geringe Abstand zu Martina Trauth sowie die geringe Wahlbeteiligung von 37,8 Prozent machen jedoch deutlich, dass Schubert große Teile Potsdams nicht überzeugt hat und viele nicht so weitermachen wollen wie bisher. „Herr Schubert muss nun zeigen, dass er der Oberbürgermeister aller Potsdamer*innen ist. Dazu gehört es auch in Sachen Verkehrs- und Wohnungspolitik mutigere Ideen umzusetzen, als man es von der SPD in Potsdam gewohnt ist.“ so die Kreisverbandssprecherin Carolin Herrmann. „Zeitgemäß wäre es, den Autoverkehr aus den Stadtzentren herauszuhalten und in der Wohnungs- und Mietenpolitik nicht allein auf den Neubau von Sozialwohnungen, sondern vielfältige Lösungen zu setzen.“ Damit Potsdam seinem Erbe als tolerante Stadt wirklich gerecht wird, ist den Bündnisgrünen auch ein starkes Engagement in der Integrationspolitik wichtig: „Wir wünschen uns, dass sich der neue Oberbürgermeister zuallererst für ein besseres Verwaltungshandeln in der Ausländerbehörde einsetzt.“

Die Fraktionsvorsitzende der Stadtfraktion Janny Armbruster ergänzt: „Wir erwarten, dass Mike Schubert nun seine Wahlkampfversprechen einlöst und eine gute überparteiliche Zusammenarbeit mit den Fraktionen bei den wichtigen Themen Verkehr, Wohnen, Wirtschaftsförderung oder Stadtteilentwicklung anstrebt. Im Bereich Klimaschutz erfordert die bisher vernachlässigte Umsetzung des Masterplans „100% Klimaschutz“ vom neuen Oberbürgermeister ein deutlich ambitionierteres Handeln, um das Ziel einer massiven Reduzierung von Treibhausgasemissionen in Potsdam zu erreichen. Klimaschutz muss Chefsache werden!

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Mon, 15 Oct 2018 14:53:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/neuer_kreisvorstand_buendnisgruene_mit_junger_doppelspitze/ Neuer Kreisvorstand: Bündnisgrüne mit junger Doppelspitze http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/neuer_kreisvorstand_buendnisgruene_mit_junger_doppelspitze/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/neuer_kreisvorstand_buendnisgruene_mit_junger_doppelspitze/ Die Potsdamer Bündnisgrünen haben am vergangenen Donnerstag mit Carolin Herrmann (31) und Lars Gindele (40) eine neue Doppelspitze gewählt. Schatzmeister des Kreisverbands bleibt Robert Zilke (58). Beisitzerin im neuen Kreisvorstand sind die ehemalige Kreisverbandssprecherin Frauke Havekost (49), Beisitzer sind Michael Mühl (25) und Thomas Jaeschke (27). Die neue Kreisverbandssprecherin Carolin Herrmann arbeitet als Politikwissenschaftlerin und war zuvor schon seit 2017 als Beisitzerin im Kreisvorstand aktiv. Die gebürtige Potsdamerin sieht als einen ihrer Schwerpunkte die Vorbereitung der Wahlen im nächsten Jahr: „Wir arbeiten derzeit schon mit Hochdruck an unserem Programm für die Kommunalwahl 2019. In unserer stark wachsenden Stadt muss steigenden Mieten und zunehmenden Verkehrsproblemen mit mutigen Lösungen begegnet werden. Dafür kommen wir nicht umhin vermeintliche Gewissheiten in der Potsdamer Politik, wie den sozialen Wohnungsbau als Allheilmittel gegen Wohnungsnot und Mietpreise oder die Allgegenwärtigkeit von Autos und Parkplätzen im innerstädtischen Bereich in Frage zu stellen und neu zu denken. Helfen kann dabei der Blick über den Tellerrand in andere europäische Städte, um von erfolgreichen Projekten und bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren und ganz konkret das Abrufen von EU-Förderungen bspw. für Maßnahmen zur Umsetzung der Verkehrswende. Dieses Zusammendenken von Potsdam und Europa stellt für mich eine unserer wichtigsten Aufgaben im Kommunal- und Europawahlkampf dar.“ Lars Gindele ist Erziehungswissenschaftler und arbeitet als Marktforscher eines internationalen Online-Shops. Er möchte sich insbesondere für eine klimafreundliche und lebenswerte Stadt einsetzen: „Wir müssen im Klimaschutz endlich handeln und die Situation auch als Chance begreifen. Weniger Autoverkehr ist im Endeffekt mehr – für das Klima, unsere Umwelt und für unsere Lebensqualität vor Ort. In Zukunft müssen Fuß, Rad- und öffentlicher Nahverkehr stärkeren Vorrang haben. Das wachsende Potsdam muss mit den vorhandenen Flächen vernünftig umgehen – einen Großteil des öffentlichen Raums für Autos vorzuhalten, ist nicht sinnvoll.“ Darüber hinaus möchte Lars Gindele viele weitere Menschen zur Mitarbeit bei Bündnis 90/Die Grünen begeistern: „Ich bin selbst erst seit Februar dieses Jahres bündnisgrünes Mitglied und damit der beste Beweis, dass man bei uns jederzeit eingeladen ist, mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Alle, die sich für eine lebenswertere Zukunft einsetzen, sind bei uns herzlich willkommen.“ Bisher führten Dr. Mechthild Rünger und Dr. Gert Zöller den Kreisverband. Beide traten nicht zur Wiederwahl an. Der Potsdamer Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen hat derzeit 277 Mitglieder und ist damit seit Jahresbeginn um 40 Mitglieder gewachsen. Die Potsdamer Bündnisgrünen haben am vergangenen Donnerstag mit Carolin Herrmann (31) und Lars Gindele (40) eine neue Doppelspitze gewählt. Schatzmeister des Kreisverbands bleibt Robert Zilke (58). Beisitzerin im neuen Kreisvorstand sind die ehemalige Kreisverbandssprecherin Frauke Havekost (49), Beisitzer sind Michael Mühl (25) und Thomas Jaeschke (27).

Die neue Kreisverbandssprecherin Carolin Herrmann arbeitet als Politikwissenschaftlerin und war zuvor schon seit 2017 als Beisitzerin im Kreisvorstand aktiv. Die gebürtige Potsdamerin sieht als einen ihrer Schwerpunkte die Vorbereitung der Wahlen im nächsten Jahr: „Wir arbeiten derzeit schon mit Hochdruck an unserem Programm für die Kommunalwahl 2019. In unserer stark wachsenden Stadt muss steigenden Mieten und zunehmenden Verkehrsproblemen mit mutigen Lösungen begegnet werden. Dafür kommen wir nicht umhin vermeintliche Gewissheiten in der Potsdamer Politik, wie den sozialen Wohnungsbau als Allheilmittel gegen Wohnungsnot und Mietpreise oder die Allgegenwärtigkeit von Autos und Parkplätzen im innerstädtischen Bereich in Frage zu stellen und neu zu denken. Helfen kann dabei der Blick über den Tellerrand in andere europäische Städte, um von erfolgreichen Projekten und bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren und ganz konkret das Abrufen von EU-Förderungen bspw. für Maßnahmen zur Umsetzung der Verkehrswende. Dieses Zusammendenken von Potsdam und Europa stellt für mich eine unserer wichtigsten Aufgaben im Kommunal- und Europawahlkampf dar.“

Lars Gindele ist Erziehungswissenschaftler und arbeitet als Marktforscher eines internationalen Online-Shops. Er möchte sich insbesondere für eine klimafreundliche und lebenswerte Stadt einsetzen: „Wir müssen im Klimaschutz endlich handeln und die Situation auch als Chance begreifen. Weniger Autoverkehr ist im Endeffekt mehr – für das Klima, unsere Umwelt und für unsere Lebensqualität vor Ort. In Zukunft müssen Fuß, Rad- und öffentlicher Nahverkehr stärkeren Vorrang haben. Das wachsende Potsdam muss mit den vorhandenen Flächen vernünftig umgehen – einen Großteil des öffentlichen Raums für Autos vorzuhalten, ist nicht sinnvoll.“ Darüber hinaus möchte Lars Gindele viele weitere Menschen zur Mitarbeit bei Bündnis 90/Die Grünen begeistern: „Ich bin selbst erst seit Februar dieses Jahres bündnisgrünes Mitglied und damit der beste Beweis, dass man bei uns jederzeit eingeladen ist, mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Alle, die sich für eine lebenswertere Zukunft einsetzen, sind bei uns herzlich willkommen.“

Bisher führten Dr. Mechthild Rünger und Dr. Gert Zöller den Kreisverband. Beide traten nicht zur Wiederwahl an. Der Potsdamer Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen hat derzeit 277 Mitglieder und ist damit seit Jahresbeginn um 40 Mitglieder gewachsen.

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Fri, 28 Sep 2018 00:59:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/engagierter_wahlkampf_von_janny_armbruster_wird_mit_gutem_ergebnis_belohnt/ Engagierter Wahlkampf von Janny Armbruster wird mit gutem Ergebnis belohnt http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/engagierter_wahlkampf_von_janny_armbruster_wird_mit_gutem_ergebnis_belohnt/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/engagierter_wahlkampf_von_janny_armbruster_wird_mit_gutem_ergebnis_belohnt/ Mit 8.9% der Wähler*innen-Stimmen konnte Janny Armbruster das Ergebnis der letzten OB-Wahl deutlich verbessern. Das ist einem engagierten Wahlkampf gemeinsam mit ihrem Team zu verdanken. Dennoch kann es nicht zufriedenstellen, auf der letzten Position gelandet zu sein. Insbesondere muss es bedenklich stimmen, wenn in einer bunten, internationalen und offenen Stadt wie Potsdam ein Rechtspopulist mit dürftiger Programmatik besser abschneidet als die bündnisgrüne Kandidatin. Gert Zöller, Kreisverbandssprecher meint: „Janny Armbruster hatte genau die richtigen Themen. Es ist kein Zufall, dass sich die anderen Kandidat*innen immer wieder als politische Trittbrettfahrer*innen betätigt haben, z.B. bei der autofreien Innenstadt.“ Mechthild Rünger, Kreisverbandssprecherin ergänzt: „Das Ergebnis bietet eine gute Ausgangslage für die anstehende Kommunalwahl. Wir werden nun noch engagierter für eine nachhaltige Verkehrspolitik, aktiven Klimaschutz und bezahlbare Mieten kämpfen.“ Über eine etwaige Empfehlung für die Stichwahl am 14. Oktober wird die Kreismitgliederversammlung von Bündnis90/Die Grünen in Potsdam am 27. September beraten. Mit 8.9% der Wähler*innen-Stimmen konnte Janny Armbruster das Ergebnis der letzten OB-Wahl deutlich verbessern. Das ist einem engagierten Wahlkampf gemeinsam mit ihrem Team zu verdanken. Dennoch kann es nicht zufriedenstellen, auf der letzten Position gelandet zu sein. Insbesondere muss es bedenklich stimmen, wenn in einer bunten, internationalen und offenen Stadt wie Potsdam ein Rechtspopulist mit dürftiger Programmatik besser abschneidet als die bündnisgrüne Kandidatin.

Gert Zöller, Kreisverbandssprecher meint: „Janny Armbruster hatte genau die richtigen Themen. Es ist kein Zufall, dass sich die anderen Kandidat*innen immer wieder als politische Trittbrettfahrer*innen betätigt haben, z.B. bei der autofreien Innenstadt.“ Mechthild Rünger, Kreisverbandssprecherin ergänzt: „Das Ergebnis bietet eine gute Ausgangslage für die anstehende Kommunalwahl. Wir werden nun noch engagierter für eine nachhaltige Verkehrspolitik, aktiven Klimaschutz und bezahlbare Mieten kämpfen.“

Über eine etwaige Empfehlung für die Stichwahl am 14. Oktober wird die Kreismitgliederversammlung von Bündnis90/Die Grünen in Potsdam am 27. September beraten.

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Wed, 26 Sep 2018 18:40:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/coastal_clean_up_day_potsdam_mal_richtig_aufraeumen/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/coastal_clean_up_day_potsdam_mal_richtig_aufraeumen/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/coastal_clean_up_day_potsdam_mal_richtig_aufraeumen/ Die Gurke in Plastikfolie, doppelt verpackte Schokoriegel, Einwegbesteck und Plastiktüten: Plastikmüll ist die Seuche des 21. Jahrhunderts. Anlässlich des Internationalen Coastal-Cleanup Day am 15. September zum Schutz der Küsten und Meere rufen auch der Landesverband Brandenburg und der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dazu auf, das Flussufer der Havel zu säubern. Damit weisen sie darauf hin, dass Plastik nicht biologisch abbaubar ist, die Meere mit Plastikteppichen verschmutzt und Tiere und Menschen gefährdet. Seid dabei, befreit die Neustädter Havelbucht von Plastik und sonstigem Müll! Am Sonnabend, 15.09.2018, von 14:30 bis 15:30 Uhr an der Neustädter Havelbucht, Nähe Café Seerose, Breite Straße, 14467 Potsdam mit Reinhard Bütikofer, Co-Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei und Mitglied des Europäischen Parlaments Petra Budke, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg Janny Armbruster, Oberbürgermeister-Kandidatin für Potsdam für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Die Gurke in Plastikfolie, doppelt verpackte Schokoriegel, Einwegbesteck und Plastiktüten: Plastikmüll ist die Seuche des 21. Jahrhunderts. Anlässlich des Internationalen Coastal-Cleanup Day am 15. September zum Schutz der Küsten und Meere rufen auch der Landesverband Brandenburg und der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dazu auf, das Flussufer der Havel zu säubern. Damit weisen sie darauf hin, dass Plastik nicht biologisch abbaubar ist, die Meere mit Plastikteppichen verschmutzt und Tiere und Menschen gefährdet. Seid dabei, befreit die Neustädter Havelbucht von Plastik und sonstigem Müll!

Am Sonnabend, 15.09.2018, von 14:30 bis 15:30 Uhr

an der Neustädter Havelbucht, Nähe Café Seerose, Breite Straße, 14467 Potsdam

mit Reinhard Bütikofer, Co-Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei und Mitglied des Europäischen Parlaments

Petra Budke, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg

Janny Armbruster, Oberbürgermeister-Kandidatin für Potsdam für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Thu, 13 Sep 2018 17:30:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/schellnhubers_mahnungen_ernst_nehmen_potsdam_braucht_echten_klimaschutz_keine_symbolpolitik/ Schellnhubers Mahnungen ernst nehmen: Potsdam braucht echten Klimaschutz, keine Symbolpolitik http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/schellnhubers_mahnungen_ernst_nehmen_potsdam_braucht_echten_klimaschutz_keine_symbolpolitik/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/schellnhubers_mahnungen_ernst_nehmen_potsdam_braucht_echten_klimaschutz_keine_symbolpolitik/ Mit dem Eintrag von Herrn Schellnhuber in das goldene Buch der Stadt ehrt Potsdam einen der weltweit renommiertesten Klimaforscher. Aber hört die Stadt Potsdam auch auf seine Mahnungen? In einem öffentlichen Gespräch mit der bündnisgrünen OB-Kandidatin Janny Armbruster am vergangenen Freitag hob Schellnhuber die Rolle der Kommunen für den Klimaschutz hervor und betonte, dass Potsdam die besten Voraussetzungen besitze, eine Rolle als Leuchtturm für den Klimaschutz zu übernehmen. Nur verspüre man in der Landeshauptstadt leider keine überbordende Stimmung für Klimaschutzinitiativen. Schellnhuber verwies auf die Stadt Kopenhagen, die innerhalb von 20 Jahren zu einer lebendigen Fahrradstadt mit hoher Lebensqualität umgebaut wurde, während in Potsdam immer noch über die Havelspange diskutiert wird. Gert Zöller, Sprecher des Kreisvorstands von Bündnis90/Die Grünen sagt: "Potsdam hat ein Klimaschutzkonzept mit 99 Einzelmaßnahmen beschlossen und ist mit der Ernenennung zur Masterplankommune die Verpflichtung eingegangen, die Treibhausgasemission bis 2050 um 95 Prozent zu senken. Die konkrete Umsetzung und die kritische Evaluierung der Maßnahmen hinkt aber leider oft." OB-Kandidatin Janny Armbruster geht weiter: "Das Querschnittsthema Klimaschutz muss in den Bereichen Verkehr, Bauen und Energie konsequent mit Leben erfüllt werden. Im neuen Stadtteil Krampnitz haben wir dazu alle Gestaltungsmöglichkeiten und können ein CO2-neutrales Quartier mit klimaschonender Bauweise und Mobiltät schaffen, wie es die Stadtverordnetenversammlung auf Antrag von Bündnis90/Die Grünen im Jahr 2015 beschlossen hat. Dagegen sind symbolische Maßnahmen wie die kostspielige Klimapreis-Verleihung zweitrangig. Im Rathaus muss die Klimakoordinierungsstelle ihre periphere Lage verlassen und enger an den Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bauen, und Umwelt angeschlossen werden, um wirksamer bei klimarelevanten Vorhaben Einfluss nehmen zu können." Mit dem Eintrag von Herrn Schellnhuber in das goldene Buch der Stadt ehrt Potsdam einen der weltweit renommiertesten Klimaforscher. Aber hört die Stadt Potsdam auch auf seine Mahnungen? In einem öffentlichen Gespräch mit der bündnisgrünen OB-Kandidatin Janny Armbruster am vergangenen Freitag hob Schellnhuber die Rolle der Kommunen für den Klimaschutz hervor und betonte, dass Potsdam die besten Voraussetzungen besitze, eine Rolle als Leuchtturm für den Klimaschutz zu übernehmen. Nur verspüre man in der Landeshauptstadt leider keine überbordende Stimmung für Klimaschutzinitiativen. Schellnhuber verwies auf die Stadt Kopenhagen, die innerhalb von 20 Jahren zu einer lebendigen Fahrradstadt mit hoher Lebensqualität umgebaut wurde, während in Potsdam immer noch über die Havelspange diskutiert wird.

Gert Zöller, Sprecher des Kreisvorstands von Bündnis90/Die Grünen sagt: "Potsdam hat ein Klimaschutzkonzept mit 99 Einzelmaßnahmen beschlossen und ist mit der Ernenennung zur Masterplankommune die Verpflichtung eingegangen, die Treibhausgasemission bis 2050 um 95 Prozent zu senken. Die konkrete Umsetzung und die kritische Evaluierung der Maßnahmen hinkt aber leider oft." OB-Kandidatin Janny Armbruster geht weiter: "Das Querschnittsthema Klimaschutz muss in den Bereichen Verkehr, Bauen und Energie konsequent mit Leben erfüllt werden. Im neuen Stadtteil Krampnitz haben wir dazu alle Gestaltungsmöglichkeiten und können ein CO2-neutrales Quartier mit klimaschonender Bauweise und Mobiltät schaffen, wie es die Stadtverordnetenversammlung auf Antrag von Bündnis90/Die Grünen im Jahr 2015 beschlossen hat. Dagegen sind symbolische Maßnahmen wie die kostspielige Klimapreis-Verleihung zweitrangig. Im Rathaus muss die Klimakoordinierungsstelle ihre periphere Lage verlassen und enger an den Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bauen, und Umwelt angeschlossen werden, um wirksamer bei klimarelevanten Vorhaben Einfluss nehmen zu können."

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Mon, 03 Sep 2018 16:29:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/mein_program_heisst_potsdam_janny_armbruster_praesentiert_plakate/ Mein Program heißt Potsdam: Janny Armbruster präsentiert Plakate http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/mein_program_heisst_potsdam_janny_armbruster_praesentiert_plakate/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/mein_program_heisst_potsdam_janny_armbruster_praesentiert_plakate/ Seit einigen Tagen bereits sind Plakate der bündnisgrünen Oberbürgermeisterkandidatin Janny Armbruster in der Stadt präsent. Viele Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen waren vom ersten Moment an unterwegs und brachten Botschaften wie "Mit Rad und Öffis - wie sonst?" und "Stadt für alle - was sonst?" auf die Straßen. Seit Ende Juli sind jetzt auch 13 Großflächenplakate im gesamten Stadtgebiet zu sehen. Das ist der Auftakt für die heiße Phase des Wahlkampfs. An Ständen, bei Veranstaltungen und bei Radtouren in den Kiezen kommt Janny Armbruster mit den Leuten vor Ort in Kontakt und stellt ihre Ideen für die Stadtteile und die gesamte Stadt vor, ganz nach dem Motto, das auf den Großflächenplakaten zu sehen ist: "Mein Programm heißt Potsdam." Seit einigen Tagen bereits sind Plakate der bündnisgrünen Oberbürgermeisterkandidatin Janny Armbruster in der Stadt präsent. Viele Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen waren vom ersten Moment an unterwegs und brachten Botschaften wie "Mit Rad und Öffis - wie sonst?" und "Stadt für alle - was sonst?" auf die Straßen. Seit Ende Juli sind jetzt auch 13 Großflächenplakate im gesamten Stadtgebiet zu sehen. Das ist der Auftakt für die heiße Phase des Wahlkampfs. An Ständen, bei Veranstaltungen und bei Radtouren in den Kiezen kommt Janny Armbruster mit den Leuten vor Ort in Kontakt und stellt ihre Ideen für die Stadtteile und die gesamte Stadt vor, ganz nach dem Motto, das auf den Großflächenplakaten zu sehen ist: "Mein Programm heißt Potsdam."

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Wed, 01 Aug 2018 15:43:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/gruene_verkehr_vorschlaege_von_cdu_kanidadat_friederich_sind_von_vorgestern/ Grüne: Verkehr-Vorschläge von CDU-Kandidat Friederich sind von vorgestern http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/gruene_verkehr_vorschlaege_von_cdu_kanidadat_friederich_sind_von_vorgestern/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/gruene_verkehr_vorschlaege_von_cdu_kanidadat_friederich_sind_von_vorgestern/ Nach dem PNN-Interview vom 24.06.2018 erscheint eine moderne und nachhaltige Verkehrspolitik mit dem OB-Kandidaten der CDU, Götz Friederich, nicht realistisch. Friedrichs Vorstellungen zum Verkehr in einer wachsenden Stadt sind von gestern und vorgestern. Es wurde nicht etwa versäumt, den dritten Havelübergang, die sogenannte Havelspange, in den Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen, wie Friederich beklagt. Vielmehr wurde diese Option bewusst verworfen, weil sie nachweislich keine Verkehrsentlastung bringt, sondern neuen Verkehr anzieht und eine enorme Umweltzerstörung verursacht. Auch der Einbahnstraßenring um die Innenstadt ist ein alter CDU-Hut: Durch längere Fahrtzeiten würde hier zusätzlicher Verkehr generiert. Der Masterplan, den Friederich fordert, existiert bereits: Das Stadtentwicklungskonzept Verkehr gibt die Richtung vor und muss weiter ausgestaltet und fortgeschrieben werden. Gert Zöller, Sprecher des Kreisverbands Potsdam von Bündnis90/Die Grünen sagt hierzu: „Potsdam muss auf umweltfreundliche Verkehrsmittel setzen, also den ÖPNV, das Fahrrad und Carsharing. Eine autozentrierte Verkehrspolitik, wie in den 1970er- und 80er Jahren betrieben, hat die heutigen Verkehrsprobleme erst verursacht und kann daher nicht deren Lösung sein.“ Nach dem PNN-Interview vom 24.06.2018 erscheint eine moderne und nachhaltige Verkehrspolitik mit dem OB-Kandidaten der CDU, Götz Friederich, nicht realistisch. Friedrichs Vorstellungen zum Verkehr in einer wachsenden Stadt sind von gestern und vorgestern. Es wurde nicht etwa versäumt, den dritten Havelübergang, die sogenannte Havelspange, in den Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen, wie Friederich beklagt. Vielmehr wurde diese Option bewusst verworfen, weil sie nachweislich keine Verkehrsentlastung bringt, sondern neuen Verkehr anzieht und eine enorme Umweltzerstörung verursacht. Auch der Einbahnstraßenring um die Innenstadt ist ein alter CDU-Hut: Durch längere Fahrtzeiten würde hier zusätzlicher Verkehr generiert. Der Masterplan, den Friederich fordert, existiert bereits: Das Stadtentwicklungskonzept Verkehr gibt die Richtung vor und muss weiter ausgestaltet und fortgeschrieben werden.

Gert Zöller, Sprecher des Kreisverbands Potsdam von Bündnis90/Die Grünen sagt hierzu: „Potsdam muss auf umweltfreundliche Verkehrsmittel setzen, also den ÖPNV, das Fahrrad und Carsharing. Eine autozentrierte Verkehrspolitik, wie in den 1970er- und 80er Jahren betrieben, hat die heutigen Verkehrsprobleme erst verursacht und kann daher nicht deren Lösung sein.“

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Wed, 11 Jul 2018 19:46:00 +0200
http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/modellversuch_zeppelinstrasse_neuaufteilung_des_strassenraums_verstetigen/ Modellversuch Zeppelinstraße: Neuaufteilung des Straßenraums verstetigen http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/modellversuch_zeppelinstrasse_neuaufteilung_des_strassenraums_verstetigen/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/modellversuch_zeppelinstrasse_neuaufteilung_des_strassenraums_verstetigen/ Die Ergebnisse des Modellversuchs Zeppelinstraße sprechen eine eindeutige Sprache: Ein Zurück zum Zustand vor dem Modellversuch darf es nicht geben! Die Stickoxidbelastung liegt nun dauerhaft unter dem zulässigen Grenzwert und die Belastungen durch Ausweichverkehre in andere Straßen halten sich in Grenzen. Dies ist vor allem ein wichtiger Beitrag für den aktiven Gesundheitsschutz der Anwohner*innen in und nahe der Zeppelinstraße. Auch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu möglichen Fahrverboten für Dieselfahrzeuge unterstreicht, dass die gesundheitliche Unversehrtheit von Menschen einen höheren Stellenwert genießt als der Anspruch grenzenloser Bewegungsfreiheit mit dem eigenen PKW. Die Ergebnisse des Modellversuchs Zeppelinstraße sprechen eine eindeutige Sprache: Ein Zurück zum Zustand vor dem Modellversuch darf es nicht geben! Die Stickoxidbelastung liegt nun dauerhaft unter dem zulässigen Grenzwert und die Belastungen durch Ausweichverkehre in andere Straßen halten sich in Grenzen. Dies ist vor allem ein wichtiger Beitrag für den aktiven Gesundheitsschutz der Anwohner*innen in und nahe der Zeppelinstraße. Auch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu möglichen Fahrverboten für Dieselfahrzeuge unterstreicht, dass die gesundheitliche Unversehrtheit von Menschen einen höheren Stellenwert genießt als der Anspruch grenzenloser Bewegungsfreiheit mit dem eigenen PKW.

Neben der Beibehaltung des neu aufgeteilten Straßenraums müssen nun gemeinsam mit den Umlandgemeinden weitere Maßnahmen in Angriff genommen werden, um umweltfreundliche Mobilität noch attraktiver zu gestalten: Hier ist insbesondere die durchgehende Busspur nach Geltow zu nennen, die von der bündnisgrünen Stadtfraktion schon in die Haushaltsverhandlungen eingebracht wurde.

Gert Zöller, Sprecher des bündnisgrünen Kreisverbandes Potsdam lobt die Beharrlichkeit der Stadtverwaltung: "Der Modellversuch war richtig, insbesondere mit der Mindestdauer von sechs Monaten. Die Resultate müssen nun auch wegweisend für die Zukunft sein: Viel zu lang wurde stillschweigend hingenommen, dass Autofahrer*innen ein Dauerrecht auf freie Fahrt eingeräumt wurde, während sich Fußgänger*innen und Radfahrer*innen in teilweise höchst gefährlichen Situationen durch den Straßenraum zwängen mussten. In neu zu entwickelnden Gebieten wie Krampnitz muss von Beginn an konsequent auf umweltfreundliche Mobilität gesetzt werden, z.B. durch die Einrichtung von Radschnellverbindungen. Dank für die politische Unterstützung des Modellversuchs gilt der bündnisgrünen Stadtfraktion, aber auch dem ehemaligen Baubeigeordneten Matthias Klipp, der die Umgestaltung der Zeppelinstraße zur Senkung der Schadstoffwerte angeregt hat."

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Fri, 02 Mar 2018 12:23:00 +0100