KREISVERBAND POTSDAM http://gruene-potsdam.de Der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/annalena-baerbock-ist-kanzlerinkandidatin-von-buendnis-90die-gruenen-die-erneuerung-in-der-bundespo/ Annalena Baerbock ist Kanzlerinkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Die Erneuerung in der Bundespolitik geht von Potsdam aus http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/annalena-baerbock-ist-kanzlerinkandidatin-von-buendnis-90die-gruenen-die-erneuerung-in-der-bundespo/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/annalena-baerbock-ist-kanzlerinkandidatin-von-buendnis-90die-gruenen-die-erneuerung-in-der-bundespo/ In der heutigen Pressekonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wurde verkündet, dass unser Bundesvorstand mit Annalena Baerbock aus Potsdam als Kanzlerinkandidatin zur Bundestagswahl 2021 antreten will. Die Entscheidung fällen die Mitglieder bei der Bundesdelegiertenkonferenz im Juni. Bündnis 90 / Die Grünen - Kreisverband Potsdam
Pressemitteilung 19.03.2021

 

In der heutigen Pressekonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wurde verkündet, dass unser Bundesvorstand mit Annalena Baerbock aus Potsdam als Kanzlerinkandidatin zur Bundestagswahl 2021 antreten will. Die Entscheidung fällen die Mitglieder bei der Bundesdelegiertenkonferenz im Juni.

Carolin Herrmann, Kreisvorsitzende, sagt dazu:

Wir freuen uns unglaublich, dass Annalena Baerbock diesen mutigen Schritt wagt und nun als unsere bündnisgrüne Kanzlerinkandidatin antreten möchte. Dabei hat bereits der Entscheidungsprozess gezeigt:wir stehen für einen Wandel, auch und gerade mit unserem Politikstil. Wir stellen die Menschen und Menschlichkeit in den Mittelpunkt – gemeinsam können wir alle Krisen meistern. Gleichzeitig wissen wir natürlich, dass dies auch für den Kreisverband Potsdam eine Herausforderung im Wahlkampf sein wird, da wir nun bundesweit im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Ich bin mir jedoch sicher, dass zusammen mit unseren engagierten Mitgliedern hier vor Ort, alles möglich ist. "

 Ken Gericke, Kreisvorsitzender, ergänzt:

Wir sind eine Partei die gerne Möglichkeiten anbietet, wo andere nur Probleme sehen. Das hat Annalena in ihrer Rede heute noch einmal besonders betont. Wir wollen uns gemeinsam, mit allen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland, den Herausforderungen der neuen Wirklichkeit stellen. Klimaschutz und die Folgen der Pandemie erfordern ein Umdenken, auch in der Politik. Das ist unser Angebot an die Menschen, für ein „weiter so" stehen andere. Potsdam ist ein innovativer Wissenschaftsstandort, an dem insbesondere die Klimakrise und ihre Bewältigung in den Blick genommen werden. Die Stadt war eine der ersten Kommunen in Deutschland, in denen Bürger:innenbeteiligung systematisch in kommunalen Planungsprozesse einbezogen wurde. Unsere Stadt steht seit jeher für Toleranz und Weltoffenheit und deswegen erscheint es nur passend, dass die erste grüne Kanzlerinkandidatin aus Potsdam kommt." 

 

Link: Annalena Baerbock in Potsdam

 

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Mon, 19 Apr 2021 18:11:17 +0200
http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/das-handwerksgruen-stellt-sich-vor/ Das HandwerksGrün stellt sich vor! http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/das-handwerksgruen-stellt-sich-vor/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/das-handwerksgruen-stellt-sich-vor/ Die Grünen und das Handwerk - passt das zusammen? Aber unbedingt! Astrid Hilt vom HandwerksGrün räumte bei unserem digitalen Stammtisch am 23.03.2021 mit den Klischees auf und stellte die Gemeinsamkeiten heraus. Astrid ist Steinmetz- und Steinbildh... Die Grünen und das Handwerk - passt das zusammen? Aber unbedingt!

Astrid Hilt vom HandwerksGrün räumte bei unserem digitalen Stammtisch am 23.03.2021 mit den Klischees auf und stellte die Gemeinsamkeiten heraus.

Astrid ist Steinmetz- und Steinbildhauermeisterin und engagiert sich im Orga-Team der am 3. Januar 2021 gegründeten Initiative HandwerksGrün. Diese richtet sich bundesweit an Bündnisgrüne und Grün-nahe Handwerker*innen, um die Bedarfe und Problematiken des Handwerks bewusster zu machen und in die bündnisgrüne Politik stärker einbringen zu können.

Dafür gab es neben dem Auftakttreffen bisher einen Austausch zum Thema „Frauen im Handwerk“ und die Erarbeitung der Themen für die Einflussnahme auf das Bundestagswahlprogramm, die allesamt sehr gut angenommen wurden. Das nächste Treffen wird voraussichtlich am 29.04.2021 via Zoom stattfinden.

Auch du kannst dich beim HandwerksGrün engagieren und so das Handwerk in Brandenburg vertreten. Wende dich dazu gern an den Kreisvorstand (kv@gruene-potsdam.de), damit wir dein Anliegen zusammen angehen können.

Wenn du mehr über das HandwerksGrün erfahren möchtest, findest du weitere Informationen auf handwerksgruen.de

Außerdem geht‘s hier zur Vorstellungspräsentation von Astrid und zur Präsentation zum Thema „Frauen im Handwerk“. (Ein Zugang zum Grünen Netz wird benötigt.)

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Sun, 28 Mar 2021 20:22:06 +0200
http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/beschluss-soziale-und-oekologische-gerechtigkeit-geht-nur-mit-neubebauung-gruene-basis-moechte-staude/ BESCHLUSS: Soziale UND ökologische Gerechtigkeit geht nur mit Neubebauung: Grüne Basis möchte Staudenhof als Modellprojekt für soziale Vielfalt und ökologische Stadtentwicklung http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/beschluss-soziale-und-oekologische-gerechtigkeit-geht-nur-mit-neubebauung-gruene-basis-moechte-staude/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/beschluss-soziale-und-oekologische-gerechtigkeit-geht-nur-mit-neubebauung-gruene-basis-moechte-staude/ Nach langer Diskussion und Abwägung wurde in der gestrigen Mitgliederversammlung der Vorstandsantrag zur "Grünen Zukunft des Staudenhofs" beschlossen. In diesem sprechen wir uns FÜR die Variante einer Neubebauung des Areals des Staudenhofs NUR unte...  

Nach langer Diskussion und Abwägung wurde in der gestrigen Mitgliederversammlung der Vorstandsantrag zur "Grünen Zukunft des Staudenhofs" beschlossen. In diesem sprechen wir uns FÜR die Variante einer Neubebauung des Areals des Staudenhofs NUR unter entsprechenden ökologischen (maximaler Einsatz CO2-bindende Baustoffe, Materialrecycling, erneuerbare Energien etc.) und sozialen (sozialverträgliche Mieten, flexible Wohnungsgrößen für gemeinschaftliche Wohnformen, Schaffung nicht-kommerzieller Begegnungsräume) Voraussetzungen aus.

Diese Verknüpfung von sozialverträglichem Wohnen und ökologischem Bauen, hätte es bei einer Sanierung nicht gegeben. Laut den Berechungen der ProPotsdam (auch unter Berücksichtigung aller Landesförderprogramme) wären in diesem Fall keine sozialverträglichen Mieten möglich gewesen. Mit unserem Beschluss sprechen wir uns daher als Bündisgrüne auch klar gegen eine Vorantreibung von Gentrifizierung und sozialer Spaltung in unserer Stadt aus.

Für uns Bündnisgrüne gilt nun, dafür zu kämpfen, dass unsere Forderungen einer klimagerechten und sozialen Gestaltung des Staudhof-Neubaus auch umgesetzt werden. Wie im Antrag ebenfalls festgehalten wurde, werden wir als Bündnisgrüne die Entstehung des Nutzungs- und Gestaltungskonzepts in den nächsten Monaten eng und kritisch begleiten und die Basis darüber entscheiden lassen, bevor es zu einer weiteren Abstimmung in der Stadtverordnetenversammlung kommt.

 

Den Beschluss findet ihr hier als PDF!


 

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam

26.03.2021 – Gemeinsame Pressemitteilung von Kreisverband und Stadtfraktion

In seiner digitalen Mitgliederversammlung hat sich der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gestern für eine Neubebauung auf dem Areal des Staudenhofs unter bestimmten Bedingungen ausgesprochen. Nach einem Inputvortrag zur Variantenprüfung der ProPotsdam durch dessen Geschäftsführer Bert Nicke, bei dem ausführlich die jeweiligen sozialen, ökologischen sowie wirtschaftlichen Vor- und Nachteile beider Optionen erläutert wurden, kam es in der anschließenden Diskussion zu einer lebhaften Debatte über Abriss oder Sanierung des Bestandsgebäudes. Ricarda Budke (Mitglied des Landtages), Andreas Rieger (Vertreter des Bundes Deutscher Architekten) sowie die Mitglieder der Stadtfraktion bereicherten dabei die Diskussion mit Hintergrundwissen zur Holzbauweise, neuen Möglichkeiten der novellierten Brandenburger Bauordnung, architektonischen Besonderheiten des Bestandsbaus  und ihrer kommunalpolitischen Perspektive. Zur Abstimmung standen am Ende der Debatte zwei Anträge (einer zur Neubebauung des Areals und einer zur Sanierung) sowie mehrere Änderungsanträge.

Die Mitgliederversammlung stimmte zuletzt mehrheitlich dem Antrag des Kreisvorstandes zu, welcher einer Neubebauung unter Wahrung der sozialen Vielfalt vor Ort sowie bezahlbarem Wohnraum und einer klima- und umweltgerechten Bauweise zustimmt. 

Ken Gericke, Co-Vorsitzender des Kreisverbandes sagt dazu: „ Wir haben uns die Entscheidung über Abriss und Neubau des Staudenhofs nicht leicht gemacht. Schlussendlich überwogen jedoch in der Gesamtschau aller Aspekte die Vorteile einer Neubebauung. So entstehen erstmals Sozialwohnungen und flexible Wohnungsgrößen für mehr Vielfalt in der Potsdamer Mitte. Unter Berücksichtigung des Klimanotstandsbeschlusses sind bei einer Neubebauung für uns zwingend: Materialrecycling, CO2-bindende Bauweise, erneuerbare Energien, grüne Fassaden, und ein öffentlicher Innenhof. Die vorhanden Linden sollen am Leben bleiben!“ 

Saskia Hüneke, Co-Vorsitzende der Stadtfraktion ergänzt: „Kreisverband und Fraktion sind darin einig, dass sich hier die Chance für eine qualitätvolle Innenentwicklung eröffnet, in der gestalterische, soziale und klimagerechte Belange zusammengeführt werden können. Wir werden den gesamten Entwicklungsprozess und insbesondere das B-Plan-Verfahren im Sinne dieses Beschlusses aktiv unterstützen. Zudem werden wir ein Begleitgremium nach dem Vorbild der anderen Baufelder anregen.

 

 

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Fri, 26 Mar 2021 15:41:55 +0100
http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/pm-buendnisgruene-kritisieren-polzeieinsatz-bei-querdenkerinnendemo-waehrend-gegendemonstrierende-gr/ PM: BÜNDNISGRÜNE KRITISIEREN POLZEIEINSATZ BEI QUERDENKER:INNENDEMO: Während Gegendemonstrierende grob vom Fahrrad gezerrt werden, dürfen maskenlose Querdenker:innen gewähren. http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/pm-buendnisgruene-kritisieren-polzeieinsatz-bei-querdenkerinnendemo-waehrend-gegendemonstrierende-gr/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/pm-buendnisgruene-kritisieren-polzeieinsatz-bei-querdenkerinnendemo-waehrend-gegendemonstrierende-gr/ Am Samstag hatten zum wiederholten Male eine Mischung aus Querdenkenden, und Coronaleugner:innen mit zum Teil engen Verbindungen zu rechten Kräften zu mehreren Demos in Potsdam aufgerufen. Nachdem schon am Wochenende davor die zu dem Zeitpunk...  

Am Samstag hatten zum wiederholten Male eine Mischung aus Querdenkenden, und Coronaleugner:innen mit zum Teil engen Verbindungen zu rechten Kräften zu mehreren Demos in Potsdam aufgerufen. Nachdem schon am Wochenende davor die zu dem Zeitpunkt bereits aufgelöste Demo unbehelligt und ohne Einwirken der Polizei durch Potsdams Straßen zog, kam es nun erneut zu verstörenden Szenen, die uns zusammengenommen an der Unvoreingenommenheit der sich im Einsatz befindenden Polizei zweifeln lässt.

Die Kreisvorsitzende der Potsdamer Grünen, Carolin Herrmann, äußert dazu ihr Unverständnis: „Dass die Polizei eine unangemeldete Demo von  Querdenker:innen ohne Masken zum wiederholten Male durch die Innenstadt ziehen lässt, während sie grob gegen Gegendemonstrant:innen vorgeht und sie von ihren Fahrrädern zieht, ist in keinster Weise verhältnismäßig und muss schnellstens aufgearbeitet werden.“ 

Unter den Demonstrant:innen der Gegendemo am Filmmuseum wurde zudem die Frage laut, warum die Demonstration der Coronaleugner:innen nicht beendet wurde, nachdem die wenigsten der dort Anwesenden einen Maske trugen, geschweige denn den gebotenen Abstand hielten. Stundenlang duldete die Polizei dabei die Verstöße gegen die Auflagen unter denen die Demonstration genehmigt worden war.

Lirije von Petersdorff, Beisitzerin im Vorstand der Potsdamer Grünen, sagt dazu: „Ich erwarte von der Polizei, dass sie Demonstrationen auflöst, wenn die Teilnehmenden auch nach mehrmaliger Aufforderung ihre Auflagen nicht einhalten. Wir konnten am Samstag zusehen, wie die Demonstrierenden stundenlang ohne Maske dicht an dicht nebeneinanderstanden. Das ist angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens absolut verantwortungslos und verhöhnt alle Opfer der Coronapandemie.“

Die vergangenen zwei Wochenenden dürfen nicht zum Maßstab von Polizeieinsätzen bei Querdenker:innen und anderen Demos in Potsdam werden, sonst sind ähnliche Szenen zu befürchten, wie sie kürzlich bei Demonstrationen in Kassel zu beobachten waren. Daher fordern wir die Polizei auf, die Einsätze kritisch aufzuarbeiten.

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Tue, 23 Mar 2021 13:02:04 +0100
http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/der-weltfrauentag-als-mahnung-den-kampf-fuer-die-feministische-revolution-nicht-aus-den-augen-zu-ver/ Der Weltfrauentag als Mahnung, den Kampf für die feministische Revolution nicht aus den Augen zu verlieren. http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/der-weltfrauentag-als-mahnung-den-kampf-fuer-die-feministische-revolution-nicht-aus-den-augen-zu-ver/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/der-weltfrauentag-als-mahnung-den-kampf-fuer-die-feministische-revolution-nicht-aus-den-augen-zu-ver/ Der Weltfrauentag erinnert uns jedes Jahr am 8. März daran, wie viele Baustellen wir gemeinsam noch anpacken müssen, um eine gerechte Gesellschaft für alle Menschen zu verwirklichen. Dabei helfen uns weder Männer, die am Frauentag Blumen verschenken,... Der Weltfrauentag erinnert uns jedes Jahr am 8. März daran, wie viele Baustellen wir gemeinsam noch anpacken müssen, um eine gerechte Gesellschaft für alle Menschen zu verwirklichen. Dabei helfen uns weder Männer, die am Frauentag Blumen verschenken, das Wort Feminismus aber immer nur als Frauen-Ding abtun, noch Frauen, die die Lösung für ihre Emanzipation darin sehen, die familiäre Sorge-Arbeit an Menschen mit Migrationshintergrund weiterzureichen. Es braucht vielmehr umfassende Lösungen und gemeinschaftliche Solidarität: Nicht mehr und nicht weniger als eine feministische Revolution der Gesellschaft.

Für uns als BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist Feminismus einer unserer zentralen Grundwerte, quasi Teil unserer bündnisgrünen DNA. Deswegen wollen auch wir uns anlässlich des 8. März daran erinnern, dass wir noch lange nicht am Ziel sind und weiterhin für unsere Forderungen nach Gleichberechtigung für alle Menschen einstehen, dafür kämpfen und aktiv werden müssen.

Aufgrund der Pandemie ist es dieses Jahr nicht möglich, zu großen Demos aufzurufen. Dennoch wollen wir den feministischen Aufbruch weiter beflügeln und haben euch einige Buchtipps und Podcastempfehlungen für die „feministische Revolution zum Selbermachen“ zusammengestellt. Mögen euch die folgenden Tipps zum Lesen und Hören inspirieren und motivieren, euch aktiv für eine feministischere Gesellschaft zu engagieren.

Neben den empfohlenen Büchern möchten wir an dieser Stelle außerdem auf unser bündnisgrünes Vielfaltsstatut hinweisen, dass wir letztes Jahr als logische Fortsetzung unseres Frauenstatuts beschlossen haben, um damit gezielt daran zu arbeiten, die Gleichberechtigung in unserer Partei intersektional zu denken.

Weitere Infos und das Statut findet ihr hier: https://www.gruene.de/artikel/beschluss-des-vielfaltsstatuts 

Viel Spaß beim Lesen und Hören und kommt gesund durch den März!

Euer Kreisvorstand 

 

Buchtipps:

  • Caroline Criado Perez – Unsichtbare Frauen
    Wie bestehende Sozialisierung und Datenerhebung zu einer sich selbst verwirklichenden Prophezeiung der Unterrepräsentation und Benachteiligung der Frau beiträgt. Oder in einfachen Worten: Warum Frauen in unserer Gesellschaft und in Datensätzen unsichtbar sind und warum das ein gravierendes Problem ist vor allem in Zeiten von Digitalisierung und AI!

  • JJ Bola - Sei kein Mann: Warum Männlichkeit ein Albtraum für Jungs ist
    Der Aktivist JJ Bola erzählt aus persönlichen Erfahrungen in London und seinem Kampf gegen patriarchale Muster, die Jungs und Männer in unserer Gesellschaft an einem selbstbestimmten Leben hindern.

  • Margarete Stokowski - Untenrum Frei
    Die Spiegel-Online Kolumnistin Margarete Frei Stokowski schildert anschaulich, wie es ist, als Mädchen in Deutschland aufzuwachsen und zeigt anhand vieler kleiner Details, warum mit Blick auf Geschlechtergerechtigkeit in Deutschland immer noch eine kollektive Schieflage herrscht.

  • Essay Band - Eure Heimat ist unser Albtraum
    Wie fühlt es sich an, tagtäglich als „Bedrohung“ wahrgenommen zu werden? Wie viel Vertrauen besteht nach dem NSU-Skandal noch in die Sicherheitsbehörden? Was bedeutet es, sich bei jeder Krise im Namen des gesamten Heimatlandes oder der Religionszugehörigkeit der Eltern rechtfertigen zu müssen? Und wie wirkt sich Rassismus auf die Sexualität aus?  

Podcast Empfehlungen:

  • Sibel Schick – Scharf mit Alles
    Sibel Schick arbeitet als Autorin, Journalistin, Speakerin und Social-Media-Redakteurin und studiert Soziologie an der Universität in Leipzig. In ihrem Podcast beschäftigt sie sich in kurzen 10- bis 15- mMinütigen Folgen eingehend mit gesellschaftlichen Machtgefällen aller Art und erklärt leicht verständlich, warum sie problematisch sind.

  • Ricarda Budke, Lucie Hammecke und Laura Wahl – Lass uns mal machen
    Die jungen Politikerinnen und Landtagsabgeordneten (Ricarda sitzt für uns Grüne im Brandenburger Landtag!) diskutieren im Podcast ihre Haltung, Argumente und Visionen für eine lebenswerte Zukunft – also das, wofür sie in ihrer Arbeit tagtäglich kämpfen. Dabei geht es auch viel um Gleichberechtigung: zum Beispiel in Folge #004 über Paritätsgesetze!

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Mon, 08 Mar 2021 17:01:52 +0100
http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/leidenschaftliche_diskussion_ums_klima_wir_diskutieren_ueber_einflussmoeglichkeiten_auf_kommunaler_ebene/ LEIDENSCHAFTLICHE DISKUSSION UMS KLIMA: Wir diskutieren über Einflussmöglichkeiten auf kommunaler Ebene http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/leidenschaftliche_diskussion_ums_klima_wir_diskutieren_ueber_einflussmoeglichkeiten_auf_kommunaler_ebene/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/leidenschaftliche_diskussion_ums_klima_wir_diskutieren_ueber_einflussmoeglichkeiten_auf_kommunaler_ebene/ PRESSEMITTEILUNG, 24.02.2021 Nach drei Dürre-Sommern in Folge sind die Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GÜNEN der Meinung, das Thema Klimaschutz muss auf lokaler Ebene noch aktiver angegangen werden! Am Donnerstag dem 18.02.2021 traf s...

PRESSEMITTEILUNG, 24.02.2021

 

Nach drei Dürre-Sommern in Folge sind die Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GÜNEN der Meinung, das Thema Klimaschutz muss auf lokaler Ebene noch aktiver angegangen werden! 

Am Donnerstag dem 18.02.2021 traf sich der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam digital zur ersten Mitgliederversammlung 2021. Mehr als 40 Mitglieder nahmen sich dabei rund drei Stunden Zeit das Thema Klimaschutz auf lokalpolitischer Ebene zu betrachten und neue Möglichkeiten der aktiven Beteiligung aufzuzeigen. Nach einem Vortrag von Dr. Sophie Haebel, Mitglied des Potsdamer Klimarates, diskutierten die Mitglieder klimarelevante Fragestellungen wie die Stromversorgung in Potsdam mit erneuerbaren Energien. Dabei wurde sich insbesondere zu Ansätzen der Förderung erneuerbarer Energien (wie Photovoltaik, Windkraft, Geothermie) und die Ausrichtung im Bezug auf Gas und Wasserstoff als Brückentechnologien sowie der Versorgung während sogenannter Dunkelflauten ausgetauscht. Des Weiteren berichteten aktive Bündnisgrüne Mitglieder des Kreisverbandes zu welchen Themen sie sich zusammengeschlossen haben, um regionale Lösungen zur Bekämpfung der Klimakrise zu bearbeiten. Inzwischen treffen sie sich regelmäßig in drei Untergruppen der AG Klimaschutz. 

Der Kreisvorsitzende Ken Gericke sagt dazu: "Das breite Interesse und die leidenschaftliche Diskussion unserer Mitglieder während der Veranstaltung zeigen eindrücklich, wie zentral das Thema Klimaschutz ist. Der Vortrag von Dr. Sophie Haebel hat dabei deutlich gemacht, dass wir auch hier vor Ort in Potsdam wichtige Klimaschutzentscheidungen treffen können und müssen. Insbesondere bei der Stärkung der Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen in der Stadtbevölkerung und bei der Förderung zusätzlicher Investitionen in erneuerbare Energien sehen wir uns als Kreisverband in zentraler Verantwortung."

Die Sprecherin der AG Klimaschutz Eva Wieczorek ergänzt: "In den drei Untergruppen unserer bündnisgrünen AG Klimaschutz „Stadtgrün und Moorschutz“, „Verkehr und Mobilität“, sowie “Masterplan und Energie“ wird regelmäßig zu klimarelevanten Aspekten der Potsdamer Kommunalpolitik gearbeitet. Wir freuen uns über erste Schritte z.B. zur Reduktion der Dominanz des motorisierten Individualverkehrs zu Gunsten von lebenswerteren Innenstadträumen, Rad- und Fußgänger*innen sowie über die Bemühungen für mehr Strom aus erneuerbaren Energien und steigende Gebäudeeffizienz. Die Zustimmung für diese Entwicklungen zeigt sich bei vielen Gesprächen mit den Menschen unserer Stadt, aber ebenso bei der stets steigenden Zahl an Mitgliedern, die sich aktiv für den Klimaschutz ´vor Ihrer Haustür` einsetzen. Das motiviert uns enorm, uns weiterhin für diese wichtigen Themen zum Fortbestand unserer Lebensräume politisch zu engagieren.

Um die diskutierten Aspekte vertiefen zu können, konkrete Positionen formulieren und Aktionen vorbereiten zu können, plant der Kreisverband im April außerdem einen Werkstatt-Tag zum Thema Klimaschutz in Potsdam.

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Sun, 28 Feb 2021 19:10:50 +0100
http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/soweit_die_fuesse_tragen_potsdamer_buendnisgruene_begruessen_die_erstellung_und_umsetzung_eines_fussverkehrskonzepts_wuenschen_sich_jedoch_eine_bessere_verzahnung_mit_vorhandenen_strategien_der_landeshauptstadt/ SOWEIT DIE FÜßE TRAGEN: Potsdamer Bündnisgrüne begrüßen die Erstellung und Umsetzung eines Fußverkehrskonzepts, wünschen sich jedoch eine bessere Verzahnung mit vorhandenen Strategien der Landeshauptstadt. http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/soweit_die_fuesse_tragen_potsdamer_buendnisgruene_begruessen_die_erstellung_und_umsetzung_eines_fussverkehrskonzepts_wuenschen_sich_jedoch_eine_bessere_verzahnung_mit_vorhandenen_strategien_der_landeshauptstadt/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/soweit_die_fuesse_tragen_potsdamer_buendnisgruene_begruessen_die_erstellung_und_umsetzung_eines_fussverkehrskonzepts_wuenschen_sich_jedoch_eine_bessere_verzahnung_mit_vorhandenen_strategien_der_landeshauptstadt/ BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, KREISVERBAND POTSDAM PRESSEMITTEILUNG, 29.01.2021 Das Fußverkehrskonzept der Landeshauptstadt hat das Ziel, den Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege in der Stadt, insbesondere bei Wegen bis zu drei Kilometern, de... BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, KREISVERBAND POTSDAM

PRESSEMITTEILUNG, 29.01.2021

Das Fußverkehrskonzept der Landeshauptstadt hat das Ziel,  den Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege in der Stadt, insbesondere bei Wegen bis zu drei Kilometern, deutlich auszubauen. Das begrüßen wir ausdrücklich, sowohl als wichtigen Beitrag zu unserem Ziel einer autofreien Innenstadt als auch zur Stärkung des Umweltverbundes (ÖPNV sowie Rad- und Fußverkehr). Des Weiteren soll die Sicherheit von Fußgänger*innen insgesamt verbessert werden. Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, sollen Vorrang gegenüber ruhendem Verkehr haben. Jedoch bleibt das Konzept in einigen Punkten hinter unseren Erwartungen zurück, hier fordern wir Nachbesserungen. Unser Kreisvorsitzender Ken Gericke sagt dazu:

Insgesamt würde ich mir wünschen, dass die Stadt das Fußverkehrskonzept besser mit bestehenden Maßnahmen und Zielen aus anderen Strategien wie dem Einzelhandelskonzept oder dem STEK Verkehr verzahnt. Mit dem Fußverkehrskonzept besteht die Möglichkeit,  Synergien zwischen der Steigerung der Attraktivität öffentlicher Räume und der Stärkung des lokalen Einzelhandels und der Gastronomie zu schaffen. Hiermit kann die Stadt auch einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie für vitale zu Fuß erlebbare Stadt- und Ortsteilzentren schaffen."

In diesem Zusammenhang schlagen wir für Babelsberg vor, die östliche Garnstraße zwischen Tuchmacher- und Karl-Liebknecht zu einer autofreien Zone für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen im Kiez umzugestalten und so auch zusätzliche Flächen für die Außengastronomie vor Ort zu schaffen. Das haben wir bereits im Kommunalwahlprogramm als Ziel definiert.

©Fotos und Visualisierung Garnstr. – autofrei, KV Potsdam B90/Die Grünen (Ken Gericke)

 

Dies würde die im Einzelhandelskonzept vorgeschlagene Stärkung des Stadtteilzentrums Babelsberg unterstützen und gleichzeitig eine Verbesserung der Verbindung zwischen Karl-Liebknecht-Straße und Weberpark darstellen.  Diese Umgestaltung entspräche einer Maßnahme, die bereits das Einzelhandelskonzept konkret empfiehlt. Die im Rahmen dieses Pilotvorhabens gesammelten Erfahrungen über die Akzeptanz und das Mobilitätsverhalten von Fußgänger*innen könnten anschließend genutzt werden, um ähnliche Projekte in weiteren Bereichen der Landeshauptstadt auf ihre Umsetzbarkeit hinzu prüfen.

Insgesamt wünschen wir uns für das Fußverkehrskonzept mehr Mut, neue Ideen und innovative Konzepte sowie die Beteiligung aller in Potsdam wohnenden Personengruppen bei der Gestaltung der Maßnahmen . Zur Erhöhung der Sicherheit, insbesondere zum Schutz von Kindern, fordern wir darüber hinaus die konsequente Prüfung und Einrichtung von Tempo-30-Zonen und Spielstraßen. Wir schließen uns dabei auch klar den Forderungen der Grünen Jugend nach einer inklusiveren Planung an! Nicht zuletzt hoffen wir auf eine zügige Umsetzung des Konzeptes, um den Potsdamer*innen attraktive Wege und Plätze zu geben, soweit ihre Füße sie tragen!

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Fri, 29 Jan 2021 17:18:28 +0100
http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/ein_meilenstein_auf_dem_weg_zu_global_zero_atomwaffenverbotsvertrag_tritt_in_kraft/ EIN MEILENSTEIN AUF DEM WEG ZUM GLOBAL ZERO! - ein Erfolg der Staatengemeinschaft der Vereinten Nationen (UN) http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/ein_meilenstein_auf_dem_weg_zu_global_zero_atomwaffenverbotsvertrag_tritt_in_kraft/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/ein_meilenstein_auf_dem_weg_zu_global_zero_atomwaffenverbotsvertrag_tritt_in_kraft/ Der Vertrag über das Verbot von Kernwaffen (TPNW) trat am 22. Januar.2021 erfolgreich in Kraft, nachdem am 24.Oktober.2020 die benötigte 50. Ratifizierung stattfand. 
Die Atommächte sind dem Vertrag nicht beigetreten. Auch Deutschland nicht. Dazu Uw... Der Vertrag über das Verbot von Kernwaffen (TPNW) trat am 22. Januar.2021 erfolgreich in Kraft, nachdem am 24.Oktober.2020 die benötigte 50. Ratifizierung stattfand. 
Die Atommächte sind dem Vertrag nicht beigetreten. Auch Deutschland nicht.

Dazu Uwe Fröhlich ,Stadtverordneter, Stadtfraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und Vorsitzender des Hiroshima-Platz-Potsdam e.V. :
"Das ist ein Erfolg der Staatengemeinschaft der Vereinten Nationen (UN) und der Internationalen Friedensbewegung der Weltgemeinschaft. Angefangen mit den Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki, den Mayors for Peace (Bürgermeister*innen für den Frieden) u.v.a. NGOs und von vielen kommunalen Friedensinitiativen in den Städten und Gemeinden.
 
Was noch noch fehlt: Der Beitritt und die Ratifizierung Deutschlands und der Atommächte! Und die Abschaffung der 20 Nato-Atomwaffen in Büchel in Rheinland-Pfalz!
Denn es kann nur immer wieder wiederholt werden. Atomwaffen sind jetzt weltweit durch einen völkerrechtlich bindenden UN-Vertrag geächtet!" 

 


Weitere Informationen und den Originaltext des Vertrages findet ihr unter:
https://www.un.org/disarmament/wmd/nuclear/tpnw/

Mehr zum Hiroshima-Platz Potsdam e.V. findet ihr unter:

http://www.hiroshima-platz-potsdam.de/de/aktuelles.htm


Wer sind die Mayors for Peace?

Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Städtenetzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 8.000 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter 700 Städte in Deutschland.

Weitere Informationen unter: www.mayorsforpeace.de

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Sat, 23 Jan 2021 18:20:05 +0100
http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/jahresruecklick_unser_2020_im_kreisverband/ WIR BLICKEN ZURÜCK: 2020 im Kreisverband Potsdam http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/jahresruecklick_unser_2020_im_kreisverband/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/jahresruecklick_unser_2020_im_kreisverband/ 2020 - Was für ein Jahr - Es war eine Herausforderung und es war anstrengend. Aber die vergangenen 12 Monate haben uns ebenfalls gezeigt, wozu wir GEMEINSAM fähig sind. von Ken Gericke Dank der unermüdlichen Arbeit unserer Mitglieder, der Stadtfr... 2020 - Was für ein Jahr -

Es war eine Herausforderung und es war anstrengend. Aber die vergangenen 12 Monate haben uns ebenfalls gezeigt, wozu wir GEMEINSAM fähig sind.

von Ken Gericke


Dank der unermüdlichen Arbeit unserer Mitglieder, der Stadtfraktion und den sachkundigen Einwohner*innen vollziehen wir große Fortschritte darin Potsdam zu einer sozialeren, klima- und lebensfreundlichen Stadt mit nachhaltiger Mobilität und gerecht verteilten Straßen- und Wohnräumen zu machen! Im Folgenden wollen wir einige Ereignisse aus dem vergangenen Jahr Revue passieren lassen.


8. Februar – Das Jahr startet mit einer Klausur des Vorstands mit der Grünen Jugend Potsdam

Voller Energie startet der Kreisvorstand in die Planung des neuen politischen Jahres. Zu Gast ist auch die Grüne Jugend Potsdam mit der wir uns zur Planung verschiedener Aktionen, u.a. zum 1. Mai oder der autofreien Innenstadt austauschen. Auf dem Programm steht aber auch die neue Satzung für den Kreisverband, um die Strukturen und Abläufe an die stark gewachsene Mitgliederzahl anzupassen.


21. Februar – Grundsatzbeschluss des Kreisverbandes zum Rechenzentrum

Die Potsdamer Innenstadt befindet sich in einem stetigen Wandel und deswegen diskutieren wir auf unsere Mitgliederversammlung im Februar unsere grundsätzliche Position als Kreisverband zum Rechenzentrum. Zu Gast sind u.a. Vertreter*innen der Stadtverwaltung, der Stadtfraktion, der Grünen Jugend und viele weitere interessierte Akteur*innen. Des Weiteren begrüßen wir unser 450. Mitglied im Kreisverband.

 

Am Ende des gedanklichen Austauschprozesses und sehr intensiver Diskussionen beschließt der Kreisverband seine Unterstützung zum Erhalt des Rechenzentrums als wichtigen kulturellen und kulturpolitischen Akteur in der Mitte Potsdams. Des Weiteren fordern wir, einen neuen (städtebaulichen) Geist auf dem Grundstück des ehemaligen Garnisonkirchenschiffes ein und positionieren uns klar gegen einen historischen Wiederaufbau.

Den gesamten Beschluss könnt ihr Opens external link in new windowhier noch einmal nachlesen.


Ab März kommt die Zäsur sowohl für die Stadtgesellschaft als auch uns als Kreisverband

Mit dem Beginn der Coronavirus-Pandemie schaffen wir es dennoch, die Parteiarbeit auf kommunaler Ebene rasant zu digitalisieren. Dies gelingt insbesondere dadurch, dass alle Mitglieder des Kreisverbandes weiter aktiv politisch mitgestalten wollen und sich auf die neuen und ungewohnten Formate einlassen. So gibt es einige Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen mit einer hohen Beteiligung, bei denen wir mit euch spannende Themen mit tollen Gästen diskutieren – zum Beispiel „Kindeswohl in Coronazeiten“ mit Annalena Baerbock, Petra Budke sowie Vertreter*innen der Stadt Potsdam und der Zivilgesellschaft.

Ein Dank geht in diesem Zusammenhang insbesondere auch an unsere beiden kommunales AGs Klimaschutz und Digitales, die ihre wichtige inhaltliche Arbeit unermüdlich fortsetzen und sich auch von den erschwerten Bedingungen in 2020 nicht abschrecken lassen!


5. Juni  – Die bündnisgrüne Poller-Party

Wir begrüßen zusammen mit der AG Klimaschutz, der Stadtfraktion und vielen Mitgliedern aus unserem Kreisverband die neue Diagonalsperre in der Gutenbergstraße. Ein weiterer wichtiger Schritt zu unserem Ziel einer autofreien Innenstadt!

Trotz Pandemie wächst auch unsere Geschäftsstelle weiter. Im Juli begrüßen wir Josepha, die für uns an einem verbesserten Social-Media-Auftritt arbeitet, um bündnisgrüne Politik in Potsdam auch im Netz gerade auch im Hinblick auf den anstehenden Bundestagswahlkampf angemessen zu repräsentieren. An dieser Stelle möchten wir ihr für die bereits geleistete tolle Arbeit einmal danken!


27. August – Eine neue Satzung, Finanzordnung und Geschäftsordnung für die AG`s

Den Abschluss eines langen basisdemokratischen Diskussionsprozesses auf Kreisverbandsebene bildet die Verabschiedung einer neuen Satzung, Finanzordnung und Geschäftsordnung für die Arbeitsgemeinschaften auf unserer Mitgliederversammlung im August. Mit mittlerweile mehr als 450 Mitglieder sind die Anforderungen an unsere Veranstaltungen, den Finanzhaushalt aber auch unsere Strukturen im Kreisverband selbst stark gestiegen. Um die Teilhabe zu verbessern und auch den Arbeitsgemeinschaften mehr Unterstützung zu geben, schaffen wir u.a. die Möglichkeit eigenständiger Budgets für die AGs oder auch ggf. neu zu gründender Ortsverbände. Des Weiteren erhöhen wir die Anzahl der Mitglieder des Kreisvorstandes um die ehrenamtlich anfallenden Aufgaben auf mehr Schultern zu verteilen.


27. September – Richtungsentscheidung für die Bundestagswahl und ein neuer Kreisvorstand.

Im September heißt es dann "Hallo Direktkandidatin": Annalena Baerbock wählen wir mit 100% der Stimmen als unsere Kandidatin für den Bundestagswahlkreis 61 gewählt (solche Ergebnisse erreicht sonst nur unser Schatzmeister). Und es heißt auf Wiedersehen Vorstand! Nach zwei Jahren verabschiedet sich ein großer Teil des alten Vorstands und wir wählen einen neuen – etwas größeren und etwas weiblicheren – Vorstand. An dieser Stelle möchten wir noch einmal danke sagen an die ehemaligen Mitglieder im Kreisvorstand für ihre ganze Zeit, die sie in dieses Ehrenamt gesteckt haben!


Jahresausklang – keine Zeit die Beine hoch zu legen!

Der neue Vorstand startet voller Energie in die neuen Aufgaben. Es gründet sich eine erste kleinere Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des Fundraising für die Bundestagswahl im neuen Jahr und die Ausschreibung für eine*n Wahlkampfmitarbeiter*in wird vorbereitet. Nebenbei gilt es einen Haushaltsentwurf für 2021 vorzubereiten. In den letzten Monaten des Jahres vernetzen wir uns mit großer Unterstützung durch unsere Geschäftsführerin, der Landesgeschäftsstelle und einigen Basismitgliedern mit den anderen KVs Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming unseres Wahlkreises 61 sowie der Bundesgeschäftsstelle. Schreiben und verschicken Spender*innenbriefe, erstellen Zeitpläne und stellen so bereits alle Weichen, dass das Wahlkampfteam ab 2021 seine Arbeit aufnehmen kann.

Am 10. Dezember 2020 beschließen wir in unserer letzten Mitgliederversammlung schließlich den Haushalt für das kommende Jahr. Darüber hinaus diskutieren wir mit unserer Landesvorsitzenden Julia Schmidt sowie Marie Schäffer als unserer direkt gewählten Landtagsabgeordneten ein Jahr Regierungsbeteiligung im Land Brandenburg.


Wir danken allen Mitgliedern und Akteur*innen im Kreisverband für ihre Unterstützung in 2020 und wünschen euch, euren Familien sowie Freund*innen ein gutes – und vor allem gesundes – neues Jahr 2021!

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Sat, 16 Jan 2021 18:04:08 +0100
http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/video_zur_mitmachaktion_keinweiterwinter_waermefueralle/ VIDEO ZUR MITMACHAKTION: Potsdamer Bündnisgrüne unterstützen Kampagne der Seebrücke http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/video_zur_mitmachaktion_keinweiterwinter_waermefueralle/ http://gruene-potsdam.de/service/pressemitteilungen/newssingle/article/video_zur_mitmachaktion_keinweiterwinter_waermefueralle/ Pressemitteilung 21.12.2020
Kreisverband und Stadtfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Grüne Jugend Potsdam
 

 

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam und die Grüne Jugend Potsdam haben sich mit einer Fotoaktion der diesjährigen Winterkampagne #WärmeFürAlle der Seebrücke Vereinigung angeschlossen. Nach der von Vertreter*innen der Seebrücke Potsdam organisierten Demo am 13.12.20 und den Statements des Oberbürgermeisters anlässlich des zweijährigen Jahrestages der Stadt als "Sicherer Hafen" setzt die Partei damit ein weiteres Signal für die Aufnahme von Geflüchteten in Potsdam.

 

Kreisvorsitzende Carolin Herrmann sagt dazu: Wir fragen uns, was noch passieren muss, bis endlich eine Evakuierung der Lager veranlasst wird. Nicht nur die Pandemie, auch anhaltende Regenfälle zu dieser Jahreszeit machen das Leben in den Lagern unzumutbar und gefährlich.“

 

Lasse Apel, Sprecher der Grünen Jugend Potsdam, ergänzt: „Statt das Auslaufen des Abschiebestopps nach Syrien herbeizusehnen, sollten Politiker*innen endlich verstärkt daran arbeiten, wie man die Menschen aus dieser katastrophalen Lage in den Camps befreien und ihnen eine menschenwürdige Unterbringung garantieren kann. Das sollte für uns als Europäer*innen selbstverständlich sein.“

 

Die Fotoaktion versinnbildlicht noch einmal die Solidarität für die Menschen, die aufgrund von Krieg, Perspektivlosigkeit und Gewalt den gefährlichen Weg nach Europa aufnehmen. Uwe Fröhlich, Mitglied der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Stadverordnetenversammlung, sagt dazu: „Auch wenn wir in Potsdam auf einem guten Weg sind, brauchen wir mehr öffentliche Aufmerksamkeit und Solidarität für die Forderungen der Seebrücke, die wir uneingeschränkt unterstützen. Ein visueller Beitrag dazu ist der entstandene Film aus den eingesendeten Fotos unserer Mitglieder.“

 


 

Video Bündnis90/DieGrünen Potsdam Seebrücke Aktion Dez. 2020 from Grüne Potsdam on Vimeo.

 

 

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Mon, 21 Dec 2020 16:17:45 +0100