Bündnisgrüne wollen „Mehr Klimaschutz in Potsdam“

<link userspace bb kv_potsdam bilder klimaschutz.pdf _blank> Bündnis 90/Die Grünen Potsdam haben auf ihrer heutigen Pressekonferenz ein <link userspace bb kv_potsdam bilder klimaschutz.pdf _blank>Positionspapier für „Mehr Klimaschutz in Potsdam“ vorgestellt. Kernpunkte des Konzepts sind stärkere Investitionen in Energieeinsparung und Wärmedämmung, Regelungen in der Bauleitplanung zu Gunsten von erneuerbaren Energien sowie Änderungen im Verkehrsmanagement der Stadt Potsdam. „Der beste Klimaschutz ist die Energieeinsparung! Bei städtischen Gebäuden müssen drastische Senkungen der Energieverbräuche angestrebt werden. Der Oberbürgermeister sollte dazu konkrete Zielvereinbarungen mit dem Kommunalen Immobilienservice abschließen. Städtische Neubauten sollten in Zukunft außerdem grundsätzlich dem Passivhaus-Standard genügen“, sagt der Kreisvorsitzende NILS NABER. „Klimaschutz muss in den Produktkatalog der Stadt Potsdam aufgenommen werden. Das Produkt muss auch ein eigenes Budget bekommen. Wer Klimaschutz ernst meint, muss die Umweltverwaltung in der Stadtverwaltung deutlich aufwerten.“ Der Fraktionsvorsitzende PETER SCHÜLER macht deutlich: „Die Stadt sollte den Einsatz von Erneuerbaren Energien für Neubauten von mindestens 20% verpflichtend vorschreiben. Außerdem wollen wir Festsetzungen über maximale Energieverbräuche pro Quadratmeter in der Bauleitplanung festschreiben. Eine Verbilligung von Ressourcen wäre der falsche Weg um steigenden Rohstoffpreisen zu begegnen! Das würde Klimawandel als auch soziale Probleme nur noch schlimmer machen. Die Energiekosten werden weiter steigen, weil die Ressourcen endlich sind.“ Bündnis 90/Die Grünen schlagen außerdem die flächendeckende Einführung von Tempo 30 im Potsdamer Siedlungsgebiet mit Ausnahme der großen Zubringerstraßen Nutheschnellstraße, Nedlitzer Straße, Potsdamer Straße, Zeppelinstraße und Heinrich-Mann-Allee vor.

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