KREISVERBAND POTSDAM http://gruene-potsdam.de Der Kreisverband Potsdam von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. gruene-potsdam.de_tt_news170971 Innenstadtverkehrskonzept trägt Handschrift von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/innenstadtverkehrskonzept_traegt_handschrift_von_buendnis90die_gruenen/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/innenstadtverkehrskonzept_traegt_handschrift_von_buendnis90die_gruenen/ Pressemitteilung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Potsdam INNENSTADTVERKEHRSKONZEPT TRÄGT HANDSCHRIFT VON BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN "Das Innenstadtverkehrskonzept trägt in weiten Teilen die Handschrift bündnisgrüner Verkehrspolitik zur Schaffung gesunder und sicherer Lebensräume für alle Menschen. Pressemitteilung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Potsdam

INNENSTADTVERKEHRSKONZEPT TRÄGT HANDSCHRIFT VON BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

"Das Innenstadtverkehrskonzept trägt in weiten Teilen die Handschrift bündnisgrüner Verkehrspolitik zur Schaffung gesunder und sicherer Lebensräume für alle Menschen.

Die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt leidet seit langem unter der zunehmenden Dominanz des Autoverkehrs, z.B. in Form illegaler Befahrungen von Fußgängerzonen oder der Nutzung abkürzender Schleichwege des Durchgangsverkehrs. Wir Potsdamer Bündnisgrünen begrüßen, dass nunmehr die Bedürfnisse gerade auch von Kindern sowie Jugendlichen und anderweitig auf besondere Rücksicht angewiesene Fußgänger*innen und Radfahrer*innen in den Mittelpunkt gestellt werden.

Das Innenstadtverkehrskonzept als konkrete Ausgestaltung des Stadtentwicklungskonzeptes Verkehr (StEK Verkehr) verdeutlicht, dass das StEK Verkehr den richtigen Rahmen für eine nachhaltige Verkehrspolitik für Potsdam darstellt.

Wir Potsdamer Bündnisgrüne werden die effektive Umsetzung des StEK Verkehr konsequent verfolgen und ggf. einfordern."

Ansprechpartnerin:

Frauke Havekost, Kreissprecherin (frauke.havekost@gruene-potsdam.de)

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Thu, 23 Mar 2017 18:46:00 +0100
gruene-potsdam.de_tt_news170575 Klimaschutz braucht Kampagnen! http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/klimaschutz_braucht_kampagnen/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/klimaschutz_braucht_kampagnen/ PRESSEMITTEILUNG des Potsdamer Kreisverbands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Klimaschutz braucht Kampagnen! Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützt Potsdams Teilnahme an der "Stunde der Erde" am 25. März 2017 und zeigt sich verwundert über die in den Medien geäußerte Kritik von Oberbürgermeister Jakobs und einzelnen Stadtverordneten. PRESSEMITTEILUNG des Potsdamer Kreisverbands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Klimaschutz braucht Kampagnen!

Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützt Potsdams Teilnahme an der "Stunde der Erde" am 25. März 2017 und zeigt sich verwundert über die in den Medien geäußerte Kritik von Oberbürgermeister Jakobs und einzelnen Stadtverordneten.

"Die Earth Hour ist weltweit eine der größten Kampagnen für Klimaschutz, an der sich 2016 ca. 7000 Städte aus 178 Ländern beteiligten. Niemand behauptet, dass man mit der einstündigen Verdunkelung öffentlicher Bauwerke den globalen Klimawandel eindämmen kann - ebensowenig wie mit der Verleihung des Potsdamer Klimapreises. Vielmehr soll auf den Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und Klimawandel hingewiesen werden und zum Einsparen von Energie motiviert werden. Wer in diesem Zusammenhang moniert, dass im Potsdamer Rathaus am Samstag die Lichter 'sowieso aus' seien, sollte seinen Blick dringend über die Grenzen des Potsdamer Rathauses hinaus weiten. Mit Blick auf den Antrag der Stadtfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert Oberbürgermeister Jakobs, dass es 'keines Beschlusses, sondern einer Kampagne' bedurft hätte und verkennt dabei, dass die Earth Hour selbst eine Kampagne mit weltweiter Strahlkraft ist", erläutert Kreisvorsitzende FRAUKE HAVEKOST.  

GERT ZÖLLER vom Kreisvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Klima, Ordnung, Umweltschutz und ländliche Entwicklung erklärt hierzu: "Die kleinkarierte Kritik an der Earth Hour macht deutlich, dass der Klimaschutz in Potsdam noch immer ein Schattendasein fristet: Auch die stockende Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes und die viel zu selten erscheinenden und inhaltlich dürftigen Klimaschutzberichte zeigen, dass die Landeshauptstadt klimapolitisch noch viel aufzuholen hat."

 

 

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Thu, 09 Mar 2017 10:31:00 +0100
gruene-potsdam.de_tt_news169281 Luftreinhaltung: Havelspange ist keine Lösung - Grüne wollen Stufenplan zur Dieselbesteuerung http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/luftreinhaltung_havelspange_ist_keine_loesung_gruene_wollen_stufenplan_zur_dieselbesteuerung/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/luftreinhaltung_havelspange_ist_keine_loesung_gruene_wollen_stufenplan_zur_dieselbesteuerung/ Pressemitteilung der Potsdamer Bundestagsabgeordneten ANNALENA BAERBOCK von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Grüne wollen Stufenplan zur Dieselbesteuerung Zu den aktuellen Äußerungen der Potsdamer Demokraten zur Lösung von Potsdams Luftreinhaltungsproblemen, sagt die Potsdamer Bundestagsabgeordnete Annalena Baerbock: „Die Havelspange wird kein Luftreinhaltungsproblem lösen. Die Entlastungswirkung für die Innenstadt wäre nach vorliegenden Zahlen vernachlässigbar aber eine willkommene Abkürzung zum Berliner Autobahnring. Genau deshalb taucht sie auch nicht mehr im Bundesverkehrswegeplan auf, den die Bundesregierung aus Union und SPD beschlossen hat. Die Verschmutzung der Großbeerenstraße wäre damit auch in keinster Weise angegangen worden. Pressemitteilung der Potsdamer Bundestagsabgeordneten ANNALENA BAERBOCK von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Grüne wollen Stufenplan zur Dieselbesteuerung

Zu den aktuellen Äußerungen der Potsdamer Demokraten zur Lösung von Potsdams Luftreinhaltungsproblemen, sagt die Potsdamer Bundestagsabgeordnete Annalena Baerbock: „Die Havelspange wird kein Luftreinhaltungsproblem lösen. Die Entlastungswirkung für die Innenstadt wäre nach vorliegenden Zahlen vernachlässigbar aber eine willkommene Abkürzung zum Berliner Autobahnring. Genau deshalb taucht sie auch nicht mehr im Bundesverkehrswegeplan auf, den die Bundesregierung aus Union und SPD beschlossen hat. Die Verschmutzung der Großbeerenstraße wäre damit auch in keinster Weise angegangen worden.

Wer die Privilegien für Dieselfahrzeuge auf Bundesebene angehen will, muss zur Bundestagswahl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wählen. Wir fordern einen Ausstiegsplan aus der Steuerprivilegierung für Diesel und einen beherzten Einstieg in alternative Antriebe. Ich lade Herrn Schultheiß herzlich zum Fachgespräch der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Luft zum Atmen - Maßnahmen zur Senkung der Stickoxidbelastung in Städten“ am 13. Februar 2017 in den Bundestag ein. Da kann er seinen Horizont erweitern.

Die Fahrzeitverlängerung von Geltow durch die Pförtnerampel beträgt nach Berechnungen des Potsdamer Stadtverwaltung zu Spitzenzeiten 4 bis 7 Min. Die Zahlen von angeblich mehr als 15 Min. mit denen Herr Schultheiß hier arbeitet, müsste er bitte auch mal belegen.“  

Weitere Informationen zum Fachgespräch „Luft zum Atmen - Maßnahmen zur Senkung der Stickoxidbelastung in Städten“ am 13. Februar 2017

https://www.gruene-bundestag.de/termin/luft-zum-atmen-massnahmen-zur-senkung-der-stickoxidbelastung-in-staedten.html  

Nähere Informationen zu den Plänen der Bundestagsfraktion finden Sie hier:

http://www.fr-online.de/wirtschaft/klimaschutz-gruene-wollen-diesel-privilegien-abschaffen-,1472780,34247960.html

 

Nils Naber  

Annalena Baerbock

Mitglied des Deutschen Bundestages

BürgerInnenbüro Potsdam

Jägerstr. 18

14467 Potsdam

Fon 0331-887 10 56

Fax 0331-887 10 55

potsdam(at)annalena-baerbock.de

www.annalena-baerbock.de

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Fri, 03 Feb 2017 09:29:00 +0100
gruene-potsdam.de_tt_news171416 Grüne Gründerin: "Die Eisfrau" aus Babelsberg http://www.potsdam.tv/mediathek/28127/Gruene_Gruenderin.html http://www.potsdam.tv/mediathek/28127/Gruene_Gruenderin.html ... Tue, 31 Jan 2017 10:45:00 +0100 gruene-potsdam.de_tt_news168437 Annalena Baerbock als grüne Direktkandidatin gewählt http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/annalena_baerbock_als_gruene_direktkandidatin_gewaehlt/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/annalena_baerbock_als_gruene_direktkandidatin_gewaehlt/ Pressemitteilung BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Kreisverband Potsdam, Kreisverband Potsdam-Mittelmark, Kreisverband Teltow-Fläming Auf ihrem traditionellen Neujahrsfrühstück haben die Grünen Annalena Baerbock erneut zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 61 gewählt. Annalena Baerbock ist Spitzenkandidatin des bündnisgrünen Landesverbands und tritt für die Grünen nun auch in Potsdam, Potsdam-Mittelmark II und Teltow-Fläming II direkt an. Sie erhielt 97 Prozent der Stimmen. Auf ihrem traditionellen Neujahrsfrühstück haben die Grünen Annalena Baerbock erneut zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 61 gewählt. Annalena Baerbock ist Spitzenkandidatin des bündnisgrünen Landesverbands und tritt für die Grünen nun auch in Potsdam, Potsdam-Mittelmark II und Teltow-Fläming II direkt an. Sie erhielt 97 Prozent der Stimmen.

„Wir freuen uns auf einen engagierten Wahlkampf mit Annalena Baerbock. Mit ihr haben wir eine profilierte Kandidatin und eine leidenschaftliche Kämpferin für grüne Kernthemen im Bundestag“, erklärten die Vorsitzenden der drei beteiligten Kreisverbände Frauke Havekost (Potsdam), Henry Liebrenz (Potsdam-Mittelmark) und Ruth Wagner (Teltow-Fläming).

Annalena Baerbock zeigte die großen und kleinen Linien ihrer Politik auf: „In den kommenden Jahren geht es darum, den Weg aus der globalen Klimakrise zu ebnen, die europäische Einigung zu erhalten und den sozialen Zusammenhalt unsere Gesellschaft zu stärken. Ich will mit Leib und Seele dazu beitragen, dass Hass und Ausgrenzung weder den Wahlkampf noch die Politik in unserem Land bestimmen“. Entscheidend dafür sei, fügte Baerbock hinzu: „Dass wir ständig den Austausch suchen, mit denen die hadern und zweifeln, aber noch viel mehr mit denen, die sich tagtäglich engagieren. Viele der neuen Ehrenamtlichen in Brandenburg kommen zum ersten Mal mit Politik, die dürfen wir mit ihren Fragen nicht im Regen stehen lassen.“ Sie werde sich daher auch in den kommenden Monaten gerade in und um Potsdam weiter intensiv in der Flüchtlingshilfe engagieren.

Annalena Baerbock (36) lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Potsdam. Die Völkerrechtlerin ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort ist sie Sprecherin für Klimapolitik und vertritt ihre Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, im Umweltausschuss und im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union.

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Foto: Direktkanidatin Annalena Baerbock (Mitte) mit Frauke Havekost, Kreisvorsitzende in Potsdam (rechts) und Henry Liebrenz, Kreisvorsitzender in Potsdam-Mittelmark (links).

Rückfragen: Frauke Havekost (Sprecherin KV Potsdam): frauke.havekost@gruene-potsdam.de

 

 

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Mon, 23 Jan 2017 18:34:00 +0100
gruene-potsdam.de_tt_news170109 http://www.gruene.de/themen/gutes-essen/artikel/stopp-glyphosat-kein-gift-auf-unsere-aecker-und-teller.html?neues-spendenformular-3283/spende http://www.gruene.de/themen/gutes-essen/artikel/stopp-glyphosat-kein-gift-auf-unsere-aecker-und-teller.html?neues-spendenformular-3283/spende ... Sun, 01 Jan 2017 15:45:00 +0100 gruene-potsdam.de_tt_news167639 Vertrauensbruch gegenüber GRÜN und ein großer Schaden für die Stadt! http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/vertrauensbruch_gegenueber_gruen_und_ein_grosser_schaden_fuer_die_stadt/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/vertrauensbruch_gegenueber_gruen_und_ein_grosser_schaden_fuer_die_stadt/ Gemeinsame Pressemitteilung des Potsdamer Kreisverbands und Stadtfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 1. Die Bündnisgrünen haben sich in den vergangenen Jahren auf der Grundlage ihres kommunalpolitischen Wahlprogramms zuverlässig, transparent und mit Erfolg in der bisherigen Rathauskooperation mit SPD und CDU engagiert. Inhaltlich haben wir uns für Nachhaltigkeit, Bildung, Wohnen, Umwelt, Verkehr, sozialen Zusammenhalt, Kultur und Wissenschaftstransfer eingesetzt. Personalentscheidungen haben wir an dem Engagement in diesen Themen, an der Fachkompetenz von Kandidaten und an der Integrität ihres Verhaltens ausgerichtet. Gemeinsame Pressemitteilung des Potsdamer Kreisverbands und Stadtfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

1. Die Bündnisgrünen haben sich in den vergangenen Jahren auf der Grundlage ihres kommunalpolitischen Wahlprogramms zuverlässig, transparent und mit Erfolg in der bisherigen Rathauskooperation mit SPD und CDU engagiert. Inhaltlich haben wir uns für Nachhaltigkeit, Bildung, Wohnen, Umwelt, Verkehr, sozialen Zusammenhalt, Kultur und Wissenschaftstransfer eingesetzt. Personalentscheidungen haben wir an dem Engagement in diesen Themen, an der Fachkompetenz von Kandidaten und an der Integrität ihres Verhaltens ausgerichtet.  

2. Dementsprechend haben wir einen Baubeigeordneten unserer Partei mit abgewählt, die Wahl des jetzigen Sozialbeigeordneten (SPD) mitgetragen, einen hervorragend ausgewiesenen neuen Baubeigeordneten vorgeschlagen und waren bereit, auch an der Nachfolge der Kultur- und Sport-Beigeordneten (CDU) mitzuwirken.  

3. Nun wollten offenbar Stadtverordnete auch aus den Kooperationsfraktionen keinen dezidiert grünen Baubeigeordneten mitwählen und verweigerten ihre Zustimmung. Sie nahmen billigend in Kauf, dass die bisherige Kooperation platzt. Das kann in einer Demokratie legitim sein. Es ist allerdings feige, dies nicht offen zu tun, sich nicht dazu zu bekennen, sondern einen heimlichen Putsch zu inszenieren. Solcherlei Politik haben die Menschen satt.  

4. Durch dieses Agieren ist zudem der bundesweite Imageschaden für Potsdam als „nicht regierbare Stadt“ verheerend. Wie sollen angesichts solchen Verhaltens unserer Kooperationspartner in der Zukunft noch exzellente Kandidatinnen und Kandidaten für Spitzenposten gewonnen werden?  

5. Mit Christof Nolda hätte Potsdam einen äußerst qualifizierten Beigeordneten für den Bereich Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt erhalten, von dem wir überzeugt waren, dass er wichtige Akzente zur Stadtentwicklung gesetzt und diese gemeinsam mit den Mitarbeitern seiner Verwaltung zum Wohle unserer Stadtgesellschaft realisiert hätte. Gemeinsam mit Politik und Verwaltung hätte er die brennenden Themen zum demographischen Wandel, Klimaschutz und Klimawandel aber auch in Bezug auf die notwendige Infrastruktur erfolgsorientiert vorangetrieben.  

6. Bernd Rubelt wurde von der bündnisgrünen Findungskommission und von der Stadtfraktion für nicht geeignet betrachtet, da er kaum auf Bau- und verkehrspolitische Kompetenzen verweisen konnte und ihm zugleich Erfahrung in der Leitung großer Verwaltungen fehlt. Eine Wahl von Bernd Rubelt aus Eutin zum Baubeigeordneten werden wir deshalb nicht unterstützen.  

7. Die politische Verantwortung für die gescheiterte Wahl und dem Ende der politischen Kooperation liegt bei der CDU und der SPD.  

8. In einer noch in diesem Jahr stattfindenden Mitgliederversammlung werden wir mit unseren Basismitgliedern beraten, wie wir nunmehr bestmöglich unsere bündnisgrünen politischen Ziele in der Stadt umsetzen können.

Ansprechpartnerinnen:

Frauke Havekost

Vorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Potsdam

01525-3878162  

und  

Mechthild Rünger

Vorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜEN

Kreisverband Potsdam

0178-8012587

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Fri, 09 Dec 2016 14:34:00 +0100
gruene-potsdam.de_tt_news167637 Zur gescheiterten Wahl des Baubeigeordneten: Großer Schaden für Potsdam http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/grosser_schaden_fuer_potsdam/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/grosser_schaden_fuer_potsdam/ Erklärung des Kreisverbandes und der Stadtfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mit dem Scheitern der Wahl des Baubeigeordneten wurde der Kooperation die Grundlage entzogen. Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass eine Mehrheit in der Kooperation die grüne Farbe nicht mehr will Erklärung des Kreisverbandes und der Stadtfraktion von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN

Mit dem Scheitern der Wahl des Baubeigeordneten wurde der Kooperation die Grundlage entzogen. Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass eine Mehrheit in der Kooperation die grüne Farbe nicht mehr will.

Der Fraktionschef Peter Schüler zeigt sich maßlos enttäuscht: „Nach so vielen erfolgreichen Jahren der vertrauensvollen Zusammenarbeit in der Stadtentwicklung für Potsdam ist das Wahlergebnis vollkommen unverständlich – und nicht zuletzt ein großer Schaden für Potsdam!“

Die Tatsache, dass die Stimmen überraschend verweigert wurden, zeugt von einer großen politischen Unzuverlässigkeit. Wir fühlen uns betrogen.

Wir werden nun unsere politischen Ziele aus der Opposition weiter verfolgen.

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Wed, 07 Dec 2016 14:31:00 +0100
gruene-potsdam.de_tt_news165573 Islamfeindlichkeit in Potsdam http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/islamfeindlichkeit_in_potsdam/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/islamfeindlichkeit_in_potsdam/ Wir müssen endlich zur Kenntnis nehmen, dass Potsdam keine Insel der Seligen ist. PRESSEMITTEILUNG BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – KREISVERBAND Potsdam

 

Zu dem Schweinekopf vor den Räumen der Al Farouq Moschee in Potsdam erklärt FRAUKE HAVEKOST, die Vorsitzende des Potsdamer Kreisverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Wir müssen endlich zur Kenntnis nehmen, dass Potsdam keine Insel der Seligen ist. Diese Straftat ist widerwärtig, aber sie kommt nicht überraschend.

Gespräche mit vielen Potsdamer Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass es auch hier ein rechtes Potential gibt. Dieses zu ignorieren, wie der Oberbürgermeister in seiner Stellungnahme, verkennt die Realität und den Handlungsbedarf. Trotz breiter, zivilgesellschaftlicher Basis, die sich sehr für die Integration von Flüchtlingen einsetzt, gibt es auch in Potsdam Bürgerinnen und Bürger mit Ressentiments gegenüber Menschen anderer Nationalität und anderer Religionen, greifen auch in Potsdam Populismus und menschenverachtende Parolen und Taten. Wir müssen uns fragen, ob wir für ein Klima der Toleranz wirklich genügend leisten und ernsthaft Konsequenzen ziehen.“

 

Die Ko-Sprecherin der Potsdamer Bündisgrünen, MECHTHILD RÜNGER, ergänzt:

„Wir dürfen aus einem solchen Vorfall, von dem die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, keine Vorverurteilungen und keine voreiligen Schlüsse zu Tätergruppen formulieren. Das könnte zu einer Spirale der Provokationen führen.“

 

 

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Fri, 07 Oct 2016 15:36:00 +0200
gruene-potsdam.de_tt_news165167 Die Stadtwerke Potsdam erneuern http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/die_stadtwerke_potsdam_erneuern/ http://gruene-potsdam.de/home/newssingle/article/die_stadtwerke_potsdam_erneuern/ Bündnisgrüne erarbeiten Forderungskatalog für mehr Klimaschutz Pressemitteilung BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 22.09.2016

 

"Die Stadtwerke Potsdam erneuern“.

Bündnisgrüne erarbeiten Forderungskatalog für mehr Klimaschutz

 

Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam erarbeitet bis zum Jahresende

2016 Forderungen zur Erneuerung der Potsdamer Stadtwerke. Dafür bilden der Kreisverband und die Stadtfraktion eine gemeinsame Arbeitsgruppe. Sie soll sich auch Expertise von Stadtwerken in anderen deutschen Städten holen.

Die Vorsitzende Frauke Havekost: "Wir wollen, dass die affärengeschüttelten Potsdamer Stadtwerke nicht nur neue Geschäftsführungen bestellen, sondern auch ihre Unternehmensziele, insbesondere hinsichtlich Klimaschutz und Nachhaltigkeit, einer kritischen Überprüfung unterziehen.“

In der Arbeitsgruppe sollen deshalb unter anderem folgende Fragen beraten werden:

  • Wie können die Stadtwerke zum Vorreiter für eine CO2-neutrale Stadt werden, u.a. durch eine wirtschaftliche Lösung, das Fernwärmenetz für dezentral gewonnene Erdwärme und Solarthermie zu öffnen, und durch einen schrittweisen Übergang zur Erzeugung von Elektroenergie ohne Nutzung fossiler Brennstoffe?
  • Welche Förderprogramme könnten die Stadtwerke für die Umstellung auf erneuerbare Energien nutzen?
  • Sind die hohen Wasser- und Müllgebühren gerechtfertigt und notwendig? Wo sind Potenziale für eine Kostensenkung?
  • Wie bringen wir die Stadtwerke dahin, dass sie vom Wachstum der Stadt profitieren?
  • Wie können wir langfristig die Stadtwerke wieder komplett in öffentliche Hand bringen?
  • Wie können die Stadtwerke eine bessere Korruptionsprävention und eine Einhaltung der Verhaltensregeln (Compliance) sicherstellen z.B. durch Trennung der personelle Trennung von Geschäftsführerposten einzelner Unternehmensteile?
  • Wie können wir eine weitere öffentliche Aufarbeitung der Stadtwerkeaffäre sicherstellen?
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Fri, 23 Sep 2016 14:38:00 +0200